Anschlag von Hanau: Umstrittener Film soll ausgerechnet im Februar erscheinen

Anschlag von Hanau: Umstrittener Film soll ausgerechnet im Februar erscheinen

Regisseur Uwe Boll erhielt für sein Filmprojekt über den Anschlag von Hanau heftige Kritik. Dennoch setzte er die Dreharbeiten fort. Im Februar soll der Film fertig sein und …
Anschlag von Hanau: Umstrittener Film soll ausgerechnet im Februar erscheinen
Kein Vergeben, kein Vergessen: Rund 1000 Menschen demonstrieren in der Innenstadt gegen rechte Gewalt
Hanau
Kein Vergeben, kein Vergessen: Rund 1000 Menschen demonstrieren in der Innenstadt gegen rechte Gewalt
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Kampf gegen Rassismus: „Dext“ setzt auf Beratung und Bildung
Hanau
Kampf gegen Rassismus: „Dext“ setzt auf Beratung und Bildung
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Hanau

„Verzweiflung führt zu Spekulationen“: Polizeipräsident Eberhard Möller im HA-Interview zu den Anschlägen in Hanau

Auf die Arbeit der Polizei wurde und wird im Nachgang des Attentats vom 19. Februar ein besonderes Augenmerk gelegt. Von Opferangehörigen, von der Hanauer Stadtgesellschaft – aber auch von der Polizei selbst, die den Einsatz detailliert aufarbeitet. Eberhard Möller, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Südosthessen, hat zum Tatzeitpunkt noch als Vizepräsident in Kassel seinen Dienst verrichtet.
„Verzweiflung führt zu Spekulationen“: Polizeipräsident Eberhard Möller im HA-Interview zu den Anschlägen in Hanau
Hanau

Mutter eines Hanauer Anschlagsopfers setzt sich für antirassistische Bildungsarbeit ein

„Rassismus“, sagt Serpil Unvar, „ist nicht angeboren.“ „Kein Kind hat am Anfang Vorurteile. Sie entstehen erst durch äußere Einflüsse“, ergänzt Abdullah Unvar. Die Mutter und der Cousin des am 19. Februar 2020 ermordeten Ferhat Unvar haben sich seit der schrecklichen Tat vor einem Jahr intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Und eine antirassistische Bildungsinitiative gegründet.
Mutter eines Hanauer Anschlagsopfers setzt sich für antirassistische Bildungsarbeit ein

THEMENWOCHE 19. FEBRUAR

„Initiative 19. Februar Hanau“ arbeitet für Aufklärung und Gerechtigkeit

Der Jahrestag der rassistisch motivierten Morde vom 19. Februar 2020 mag für manche dieses Datum erst wieder in Erinnerung rufen, für die „Initiative …
„Initiative 19. Februar Hanau“ arbeitet für Aufklärung und Gerechtigkeit

Attentat von Hanau

Mindestens zehn Opfer am Heumarkt: Attentäter hat Zahl der Morde genau geplant
Tobias R. hat über ein Jahr vor den rassistischen Anschlägen von Hanau schon Recherchen betrieben. Sein Plan hat festgelegte Todesopfer an jedem …
Mindestens zehn Opfer am Heumarkt: Attentäter hat Zahl der Morde genau geplant

Notrufe kamen nicht durch

Polizeistation soll während des Attentats vom 19. Februar in Hanau nicht erreichbar gewesen sein

Rund um den Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, bei dem der Attentäter Tobias Rathjen zehn Menschen – darunter seine Mutter – und anschließend sich selbst getötet hat, gibt es auch ein Jahr nach der Tat ungeklärte Fragen. Nach Recherchen …
Polizeistation soll während des Attentats vom 19. Februar in Hanau nicht erreichbar gewesen sein

Die Angst geht um in Kesselstadt

Hanau: Angehörige der Opfer des 19. Februar warnen bei Mahnwache vor Attentäter-Vater

Es sollte eine Mahnwache werden, am Ende wurde es eine Konfrontation. Die Initiative 19. Februar hatte für Dienstag (29.12.2020) dazu aufgerufen, sich zu versammeln. Der Ort des Treffens: die Ecke Kantstraße/Helmholtzstraße.
Hanau: Angehörige der Opfer des 19. Februar warnen bei Mahnwache vor Attentäter-Vater

An Geheimdienst-Zentrale

Schüsse im Moskauer Zentrum: Angreifer identifiziert - Mutter berichtet von ominösen Telefonaten

Nach russischen Medienberichten haben ein oder mehrere Täter an der Moskauer Geheimdienst-Zentrale mit einer Kalaschnikow um sich geschossen. Von mindestens drei Toten ist die Rede.
Schüsse im Moskauer Zentrum: Angreifer identifiziert - Mutter berichtet von ominösen Telefonaten