Basketball 2.Bundesliga Pro B, EBBECKE White Wings Hanau - Fraport Skyliners Juniors
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Headcoach Stephan Völkel und die White Wings Hanau gehen getrennte Wege.

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ProB: Headcoach Völkel verlässt die White Wings Hanau

Die White Wings Hanau müssen sich nach einem neuen Headcoach umschauen. Die Basketballer und Trainer Stephan Völkel gehen getrennte Wege.

  • Headcoach Stephan Völkel verlässt White Wings Hanau
  • Vertrag läuft im Sommer aus
  • Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden

Hanau – Es ist offiziell: Die ProB-Basketballer Ebbecke White Wings befinden sich auf Trainersuche. Der Verein konnte sich mit Headcoach Stephan Völkel nicht auf eine Verlängerung des auslaufenden Vertrages einigen.

White Wings: Vorstellungen gingen zu weit auseinander

Schon Anfang des Monats hatte unsere Zeitung berichtet, dass Völkel vor dem Absprung steht. Zu weit lagen die beiden Parteien bei ihren Vorstellungen bezüglich eines neuen Vertrages auseinander.

Bis zuletzt hoffte Geschäftsführer Sebastian Lübeck noch, dass beide Parteien zueinander finden würden. So teilte er kürzlich noch mit, dass Völkel einer von wenigen Kandidaten sei, mit dem man spreche.

Hanau White Wings können sich nicht mit Headcoach einigen

Nachdem man sich am gestrigen Mittwoch erneut ausgetauscht hatte, war klar: Völkel wird die Hanauer in der kommenden Saison nicht coachen. „Leider konnten wir keine Einigung für eine weitere Zusammenarbeit finden“, so Lübbeck.

„Wir haben als Mannschaft eine sehr gute Entwicklung genommen. Dabei haben alle, die Spieler und der Staff, an einem Strang gezogen. Das hat viel Spaß gemacht“, verabschiedet sich Völkel, der die Mannschaft vor einem halben Jahr übernommen und auf den dritten Tabellenplatz geführt hatte.

Hanau: Noch kein Nachfolger für Headcoach der White Wings

„Ich wünsche den White Wings, diesen Trend gemeinsam mit den großartigen Fans im Rücken fortsetzen zu können“, so Völkel. Wer sein Nachfolger in Hanau wird, ist in den kommenden Tagen Lübecks Aufgabe.

„Wir sind Stephan sehr dankbar, dass er uns in der letzten Saison in einer schwierigen Phase kurzfristig ausgeholfen und in die Erfolgsspur zurückgebracht hat“, muss der Geschäftsführer aber erst einmal Völkels Abschied verdauen.

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