1. Startseite
  2. Sport
  3. Lokalsport

VfR Kesselstadt verstärkt sich und bindet Trainer

Erstellt:

Von: Thorsten Jung

Hat weiterhin das Sagen: Edin „Dino“ Selimovic“ bleibt Trainer des VfR Kesselstadt. Archiv
Edin Selimovic“ bleibt Trainer des VfR Kesselstadt. © scheiber

Der Tabellenführer der Fußball-Kreisoberliga Hanau hat seinen ohnehin schon glänzend besetzten Kader noch einmal mit zwei höherklassig erprobten Kickern verstärkt. Furkan Firat Usta (26) und Abdulkadir Okutan (24) kommen vom A-Ligisten Hilalspor Hanau.

Hanau – Mittelfeldspieler Usta kickte unter anderem für Vatanspor Bad Homburg, Hanau 93 und SC 1960 Hanau in der Verbandsliga, seine Jugendstationen waren unter anderem Kickers Offenbach und 1. FC Kaiserslautern. Auch Okutan ist im Mittelfeld zu Hause und trug ebenso das Trikot des SC 1960 Hanau. Außerdem war er beim TuS Koblenz II (Rheinlandliga) und in der Jugend von Bayern Alzenau.

Für die zweite Mannschaft des VfR, die in der Kreisliga A auf dem achten Platz überwintert, ist Onur Kayayurt eine weitere Option für das Tor, er kommt vom Dörnigheimer SV zurück. Drei Spieler haben sich hingegen Richtung TSV Klein-Auheim verabschiedet: Stefan Jensch, Anthony Jensch und Serdal Demirer, Jeffrey Lehnen wechselt zur Spvgg. Roßdorf und Faruk Hogic zum FC Hochstadt.

Kurios ist der Abgang von Florian Winkler. Wie der Sportliche Leiter des VfR, Thorsten Wolter, mitteilte, war Winkler erst am 6. Dezember vom FSV Bischofsheim nach Kesselstadt gewechselt. Schon zum 31. Dezember kehrte er wieder zu den „Fröschen“ zurück.

Unterdessen bleiben die Trainer beider Seniorenmannschaften den Kesselstädtern auch in der Saison 2022/23 erhalten. „Wir haben bis jetzt erreicht, was wir wollten. Warum sollte man es jetzt ändern?“, fragt Wolter rhetorisch. „Natürlich kann, wie man an Spielerwechseln sieht, auch für unsere Trainer ein verlockendes Angebot kommen. Aber Dino Selimovic (erste Mannschaft) sowie Reiner und Marco Köbel (zweite Mannschaft) fühlen sich wohl beim VfR“, berichtet der Sportliche Leiter und fügt noch an: „Wie die Bundesliga öfters schon verlauten lassen hat: Stand jetzt bleiben alle da.“  tj

Auch interessant