Die Liebe und der FC Bayern führten ihn zum FSV: Bischofsheims neuer Reservetrainer Kevin Mecke und seine Freundin Annabell Hergenröder.
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Die Liebe und der FC Bayern führten ihn zum FSV: Bischofsheims Reservetrainer Kevin Mecke und seine Freundin Annabell Hergenröder.

Kreisliga A Hanau

Kevin Mecke ist weiter Coach der Frösche-Reserve

  • vonOliver Kraus
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Der FSV Bischofsheim hat vorzeitig mit Kevin Mecke verlängert. Der Trainer der zweiten Mannschaft, der zuvor mehrere Jahre als Abwehrspieler für die Maintaler die Außenbahn beackert hat, soll auch in der kommenden Spielzeit dafür sorgen, dass sich der zweite Anzug des Vereins weiter stabilisiert und fester Bestandteil der Kreisliga A Hanau bleibt.

Maintal – „Kevin Mecke hat nicht nur unsere Erwartungen erfüllt, sondern sie übertroffen“, erklärt Andreas Wünsche. Der Sportliche Leiter des FSV weiter: „Die zweite Mannschaft hat durch ihn einen enormen Zulauf an Spielern bekommen. Seine offene Art kommt an, nicht nur bei seinen Spielern, sondern auch im Verein.“

Das Lob des Verantwortlichen nimmt Mecke gerne an: „Ich freue mich natürlich sehr über das Vertrauen, das der Verein mir dadurch zeigt und bin froh, den gemeinsamen Weg weitergehen zu können. Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß, und ich schätze es auch sehr, dass ich bereits vor meinem Engagement als Trainer sehr gut aufgenommen worden bin. Das hat mir die Integration im Ort sehr erleichtert.“

Im Frühjahr 2018 war der gebürtige Allgäuer der Liebe wegen vor die Tore Frankfurts gezogen. Und obwohl sein Team bis zur coronabedingten Unterbrechung der Saison erst zwei Siege eingefahren hat und nur auf Platz 13 rangiert, zieht der 29-Jährige ein positives Fazit seiner bisherigen Tätigkeit: „Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden, auch wenn es sich nicht wie gewünscht in den Ergebnissen widerspiegelt. Wir hatten aber eine überragende Trainingsbeteiligung, was mich sehr stolz macht. Es zeigt mir, dass es nicht ganz falsch ist, wie das Training läuft.“

So zeichne sich sein Team durch einen starken Zusammenhalt aus, der sich zuletzt im Zeichen der Kontaktverbote in einer belebten WhatsApp-Gruppe bemerkbar gemacht hat. Und auch diverse Laufchallenges sowie ein Online-Training über Zoom sind gut angenommen worden. Nichtsdestotrotz sei aber klar: „Wir müssen den Zusammenhalt in Ergebnisse ummünzen.“

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