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Skandal während DFB-Spiel: Zuschauer während Spielzeit abgeführt - jetzt drohen heftige Konsequenzen

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Von: Lucas Sauter-Orengo

Deutschlands Timo Werner im Duell mit Sean Goldberg im Spiel gegen Israel.
Deutschlands Timo Werner im Duell mit Sean Goldberg im Spiel gegen Israel. © UWE KRAFT/imago-images

Mit einem 2:0 Sieg startete das DFB-Team in das WM-Jahr 2022. Das Spiel gegen Israel in Sinsheim wird jetzt jedoch von einem Skandal überschattet.

Sinsheim - Das WM-Jahr 2022 startete für die deutsche Nationalmannschaft von Hansi Flick mit einem Sieg. Beim Testspiel gegen Israel setzte sich die Mannschaft mit einem 2:0 durch*, Ex-Bayern-Trainer Flick konnte damit seinen achten Sieg im achten Spiel einfahren. Das Spiel in Sinsheim wurde, wie jetzt herauskam, jedoch von einem Skandal auf den Zuschauerrängen überschattet. Wie Sport1 berichtet, zeigte ein vermeintlicher Anhänger während der Parte den Hitlergruß.

Bei DFB-Testspiel: Fan sorgt für Skandal auf der Tribüne

Eigentlich konnte man während der Spielzeit die Stimmung der 25.600 Zuschauer als friedlich und ausgelassen empfinden. Doch wie das Portal berichtet, wurde noch während der Spielzeit ein 28-jähriger Mann von Sicherheitskräften abgeführt. Wie es heißt, soll der Mann klar ersichtlich auf der Tribüne den Hitlergruß gezeigt haben. Wie es weiter heißt, bestätigte die Mannheimer Polizei bereits den Vorfall, nachdem der junge Mann mittels Videoaufzeichnungen identifiziert werden konnte. Die skandalöse Handlung des Zuschauers kann jetzt heftige Konsequenzen mit sich ziehen.

DFB-Spiel-Skandal in Sinsheim: Mann wird abgeführt - jetzt drohen ihm heftige Konsequenzen

Neben einem bundesweiten Stadionverbot drohen dem 28-Jährigen jetzt auch juristische Konsequenzen. Der Hitlergruß wird in Deutschland entweder mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet .Eine erste offizielle Stellungnahme der Polizei wird am Montag erwartet. Der DFB* hat sich zu dem Vorfall ebenfalls noch nicht geäußert. Vor Beginn der Partie hatte man sich gemeinsam mit dem israelischen Verband gegen Antisemitismus stark gemacht.

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