Bei den Starter-Tagen der Alten- und Pflegezentren des Kreises wurden 36 neue Mitarbeiter begrüßt. Hier ist ein Teil von ihnen vor der Zentrale des APZ in Rodenbach zu sehen. Foto: PM

Rodenbach

Starter-Tage: 36 neue Mitarbeiter für Alten- und Pflegezentren

Rodenbach/Main-Kinzig-Kreis. Um die neuen Mitarbeiter mit den Strukturen und Angeboten des Unternehmens vertraut zu machen und ihnen den Berufseinstieg zu erleichtern, laden die Alten- und Pflegezentren (APZ) des Kreises alle neuen Mitarbeiter zu den in vierteljährlichen Abständen stattfindenden Starter-Tagen ein.

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen lernen diese dabei die Unternehmenskultur und Werte kennen und können sich über die Fort- und Weiterbildungsangebote im Unternehmen informieren. Bei den ersten Starter-Tagen 2019 bekamen 36 neue Mitarbeiter ein informatives Programm geboten und erfuhren viel über ihren neuen Arbeitgeber. Geschäftsführer Dieter Bien hieß die neu eingestellten Mitarbeiter im Unternehmen willkommen und erklärte: „Die Starter-Tage sind ein Ausdruck unserer offenen Unternehmenskultur, einer Kultur der Wertschätzung und des Respekts.“

Im Mittelpunkt der Starter-Tage standen Informationen zu den Leitsätzen, der Qualitätspolitik, den Führungsrichtlinien sowie zum Menschenbild des Unternehmens. Auch der Betriebsrat stellte sich vor. Dessen Vorsitzende Belinda Schmidt betonte, dass der Betriebsrat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter habe. Bei einem Rundgang durch die Unternehmenszentrale führte die Geschäftsbereichsleiterin Personal Monika Zimpel die neuen Mitarbeiter durch die Büros des Betriebsrats und der Personalabteilung und stellte die entsprechenden Ansprechpartner vor.

Breites Leistungsspektrum

Dazu erhielten die Teilnehmer der Starter-Tage Informationen über das Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements sowie der Arbeitssicherheit und Unfallverhütung. Dazu zählte auch eine Brandschutzübung unter freiem Himmel, bei der die Mitarbeiter unter fachlicher Anleitung an einem Brandsimulator unterschiedliche Brandlöscher ausprobieren durften.

Laut Angaben der APZ seien diese der größte Dienstleister im Bereich der stationären ‧Altenpflege im Main-Kinzig-Kreis. Dank des flächendeckenden Netzwerkes von derzeit zwölf Pflegeeinrichtungen könne pflegebedürftigen Menschen eine wohnortnahe Pflege und Betreuung angeboten werden. Das Leistungsspektrum reicht von Serviceleistungen für überwiegend selbständige Senioren im Service Wohnen bis hin zur Pflege und Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase.

Unternehmen haben mehrere Angebote

Kulturelle Veranstaltungen und Beschäftigungsangebote sollen für Abwechslung sorgen und die sozialen Kontakte der Bewohner fördern. „Eine qualifizierte Ausbildung und kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen gewährleistet das Unternehmen durch sein eigenes Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege“, so die Alten- und Pflegezentren in ihrer Pressemitteilung. Zusätzlich biete das Kreis-Unternehmen seinen Mitarbeitern auch Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. leg

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