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Nidderau: Degen überreicht Faschingsorden der Hessen-SPD an „Aascher Schnooke“

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Als Anerkennung der Vereinsarbeit überreicht der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen den SPD-Faschingsorden an die Vorsitzende der Aascher Schnooke, Rita Maxheim, im Beisein der Vorstandsmitglieder Christine Gehry und Katrin Wessel (von links).
Als Anerkennung der Vereinsarbeit überreicht der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen den SPD-Faschingsorden an die Vorsitzende der Aascher Schnooke, Rita Maxheim, im Beisein der Vorstandsmitglieder Christine Gehry und Katrin Wessel (von links). © PM

Neben dem großen Engagement der Brauchtumspflege, Sport, Kinder- und Jugendarbeit steht auch die Solidarität beim Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein „Die Aascher Schnooke“ ganz oben. Aus diesem Grund hat der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen der Vereinsvorsitzenden Rita Maxheim im Beisein der Vorstandsmitglieder Katrin Wessel und Christine Gehry den Faschingsorden der SPD Hessen übergeben.

Nidderau – „Mit dem Faschingsorden würdigen wir den Einsatz für Demokratie, Vielfalt der Gesellschaft sowie Solidarität“, so Degen laut Mitteilung. „Die ‘Schnooke’ haben sich dafür im besonderen Maße mit ihrer Spendenaktion für einen befreundeten Karnevalsverein aus dem Ahrtal/Urfttal verdient gemacht.“ Denn die Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß-Gemünd in der Eifel habe bei der Flutkatastrophe im Juli 2021 ihr Vereinsheim und somit so gut wie alles verloren.

„Nach der Flut war auch die Betroffenheit bei unseren Mitgliedern groß, und wir haben den Entschluss gefasst, zu unterstützen“, sagt Rita Maxheim. So hat der Verein seine Einnahmen aus dem zweimaligen Nidderauer Hüttenzauber in der Adventszeit gespendet. „Mit ihrer Spenden-Aktion haben die Aascher Schnooke gezeigt, wie sich Karnevalsvereine gegenseitig unter die Arme greifen“, sagt Degen. Darüber hinaus leiste der Verein eine hervorragende Arbeit, bereichere mit Veranstaltungen das kulturelle Leben in Nidderau und erfülle mit seinen zwölf Tanzsportgruppen einen wichtigen Beitrag zum sportlichen Programm sowie zur Kinder- und Jugendarbeit.

„Auch wenn Fasching schon um ist, möchte ich mit dem Orden dieses Engagement wertschätzen“, so Degen, denn krankheitsbedingt habe der ursprüngliche Übergabetermin in der fünften Jahreszeit nicht stattfinden können. (jow)

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