Bürgermeisterin Monika Böttcher stand den Kindern Rede und Antwort.
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Bürgermeisterin Monika Böttcher stand den Kindern Rede und Antwort.

Bildung

Neugierige Fragen an die Bürgermeisterin: Klasse 4a der Fritz-Schubert-Schule zu Besuch bei Monika Böttcher

  • Carolin-Christin Czichowski
    vonCarolin-Christin Czichowski
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Das Klassenkuscheltier „Dora“ und ihre Lehrerin Nicole Heinrich hatten die Viertklässler der Fritz-Schubert-Schule kürzlich bei einem Besuch bei Bürgermeisterin Monika Böttcher im Schlepptau. Dabei konnten die Kinder viele Fragen zu Hochstadt und zur aktuellen Politik in Maintal stellen.

Maintal –Die Kinder hatten sich im Sachunterricht schon mit ihrem Wohnort beschäftigt und viel über das historische Hochstadt erfahren. Vor den Ferien hatten sie bereits einen Rundgang gemacht und sich die Ringmauer, die vielen alten Gebäude und auch die Kirche angesehen und sich mit dem alten Stadtplan beschäftigt.

Aktuelle Aspekte sollten aber auch nicht zu kurz kommen, und daher haben sich die Kinder auch mit aktuellen Themen befasst und auf den Besuch im Rathaus durch das Sammeln von Fragen vorbereitet.

Während des Besuches bei der Bürgermeisterin, der wegen der Corona-Pandemie auf dem Spielplatz vor dem Verwaltungsgebäude in der Klosterhofstraße unter der Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln stattfand, fragten die Kinder Böttcher „ein Loch in den Bauch“ und erfuhren so viel Interessantes über den Tagesablauf des Stadtoberhaupts, über die vielen Termine einer Bürgermeisterin, welche Schwierigkeiten und Herausforderungen mit dem Amt verbunden sind, aber auch, was ihr Kraft gibt und über welche Begegnungen sie sich freut. „Frau Böttcher nahm sich viel Zeit, die Fragen der Kinder geduldig und für alle anschaulich zu erklären. Hier merkte man, dass sie selbst Mutter ist und sich auch als ehemalige Kinderbeauftragte der Stadt Maintal sehr gut auf das Alter der Kinder einstellen konnte. Sie beantwortete den Kindern sogar einige persönliche Fragen und verriet ihr Lieblingsessen“, heißt es in einer Mitteilung der Grundschule.

Auch Fragen nach der Stadtentwicklung wurden beantwortet. So erfuhren die Kinder, für welche Dinge die Stadt das meiste Geld ausgeben muss, nämlich für die Betreuung der Kinder in den Kitas und der Instandhaltung des Kanalsystems.

Die Zeit der Fragestunde verging sehr schnell und zum Abschied erhielten die Kinder von Böttcher noch ein Andenken in Form eines kleinen Pflasterpäckchens für Notfälle, einem Kugelschreiber und einem Block.  ccc

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