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Kreiswohnungsbauprogramm: Maintal nicht abgeneigt

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Die städtischen Grundstücke, wie hier im Baugebiet „Am Weides“ in Hochstadt, sind für den Bau von Flüchtlingsunterkünften vorgesehen. Doch langfristig sollen die Wohnungen in den regulären Mietmarkt übergehen, dann könnte das Förderprogramm des Kreises für diese Areale ein Thema werden. Archivfoto: Kalle
Die städtischen Grundstücke, wie hier im Baugebiet „Am Weides“ in Hochstadt, sind für den Bau von Flüchtlingsunterkünften vorgesehen. Doch langfristig sollen die Wohnungen in den regulären Mietmarkt übergehen, dann könnte das Förderprogramm des Kreises für diese Areale ein Thema werden. Archivfoto: Kalle

Maintal (das). Der Main-Kinzig-Kreis will ein kommunales Wohnungsbauprogramm auf den Weg bringen, um dem zunehmenden Druck auf den lokalen Immobilienmarkt entgegenzusteuern. Bei der Stadt Maintal begrüßt man die Initiative und ist auch nicht abgeneigt, mitzumachen.

Doch unabhängig davon plant die Stadt zunächst ein eigenes Wohnbauförderprogramm, das allerdings wie berichtet noch auf sich warten lässt. Das Konzept des Main-Kinzig-Kreises sieht einen kalkulierten Mietpreis von unter sieben Euro pro Quadratmeter vor, die Wohnungen sollen vorrangig an junge Familien, ältere Bürger sowie Singles vermietet werden.

Mehr dazu im Tagesanzeiger vom 30. April 2016

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