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Förderung des Seniorenzentrums: Kleeblatt-Verein sucht Mitglieder

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Wolf-Rüdiger Fritz ist jetzt stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des DRK-Seniorenzentrums „Kleeblatt“. Ursula Pohl (Kassenprüferin), Erika Henrich (Schriftführerin), Dagmar Schmeck (Schatzmeisterin) und Günther Wassermann (Vorsitzender) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Foto: PM
Wolf-Rüdiger Fritz ist jetzt stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des DRK-Seniorenzentrums „Kleeblatt“. Ursula Pohl (Kassenprüferin), Erika Henrich (Schriftführerin), Dagmar Schmeck (Schatzmeisterin) und Günther Wassermann (Vorsitzender) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Foto: PM

Maintal. Es war ein dringender Appell, den der Vorsitzende des Vereins Freunde und Förderer des DRK-Seniorenzentrums Kleeblatt, Günther Wassermann, im Rahmen der Mitgliederversammlung aussprach: „Der Verein braucht weitere Mitglieder für eine effektive Vereinsarbeit“, so Wassermann.

Mit Wolf-Rüdiger Fritz wurde an diesem Abend bereits ein neuer stellvertretender Vorsitzender gefunden und einstimmig gewählt, der den Platz von Nicole Schnee einnimmt, die aus dem Amt schied. Günther Wassermann wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt, ebenso in ihren Positionen bestätigt wurden die beiden Kassenprüferinnen Ursula Pohl und Karla Kölner.

Der Verein macht es sich seit mehr als zehn Jahren zur Aufgabe, Brücken zwischen den Bewohnern der DRK-Seniorenzentren in Maintal und den Einwohnern der Stadt zu bauen und ergänzende Hilfe durch finanzielle Unterstützung zu ermöglichen.

Bedeutung der Arbeit des FördervereinsZiel ist es, mit den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen sowie der Verwaltung der Seniorenzentren vertrauensvoll zusammenzuarbeiten, Begegnungen zu initiieren und das Miteinander zu fördern, sei es neben den Spenden auch durch Hilfe beim Einkaufen, einen gemeinsamen Spaziergang, Gespräche, Musizieren, Vorlesen oder die Begleitung bei Ausflügen.

Bernd Reuter, Vorsitzender des Kreisverbandes, betonte die Bedeutung der Arbeit des Fördervereins, auch um ein Bewusstsein in der Bevölkerung für die Einrichtungen des „Kleeblatts“ zu schaffen. Was sich derzeit in den Einrichtungen tut und in den zurückliegenden Monaten bereits getan hat, stellte Geschäftsführerin Gudrun Schröter vor. Dabei stand besonders die neue Einrichtung in Hochstadt im Fokus.

Zwei Drittel der Plätze sind vergebenDie ersten Bewohner seien nun eingezogen und sukzessive folgten jeden Tag weitere, so Schröter. Aktuell seien rund zwei Drittel der 60 Plätze vergeben. „Pflegekräfte und Personal für den ersten Wohnbereich sind ausreichend vorhanden. Allerdings suchen wir noch weitere Fachkräfte für den zweiten Wohnbereich, der Mitte Mai eröffnet wird“, so die Geschäftsführerin. Für den 10. Juni ist ein Tag der offen Tür in der Hochstädter Einrichtung geplant.

Für das neu errichtete dritte Kleeblatt sind nach Auskunft von Heimleiter Andreas Esch noch einige Anschaffungen nötig. Der Förderverein will sich an diesen finanziell beteiligen. Auch die weitere Unterstützung der Ausflüge der Bewohner der anderen beiden Häuser ist vorgesehen. Interessierte Mitglieder können telefonisch Kontakt aufnehmen unter der Nummer 0 61 09/60 63 oder per E-Mail an: info@seniorenzentren-maintal.de. -mf

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