Max Schad aus Großkrotzenburg (rechts) ist CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Main-Kinzig I und soll Nachfolger von Hugo Klein werden. Foto: Häsler

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Landtagswahl: CDU schickt Max Schad ins Rennen

Main-Kinzig-Kreis. Die Delegierten aus elf Stadt- und Ortsverbänden der CDU haben gestern Abend den Großkrotzenburger Max Schad zum Kandidaten für die Landtagswahl im Oktober gekürt.

Von Thorsten Becker

Mit 46 von 88 Stimmen setzte sich Schad überraschend bereits im ersten Wahlgang durch und tritt damit im Kampf um das Direktmandat im Wahlkreis Main-Kinzig I gegen den SPD-Unterbezirksvorsitzenden Christoph Degen (Neuberg) an, der bereits von seiner Partei nominiert worden ist.Schad will Nachfolger von Hugo Klein (Freigericht) werden, der viermal das Direktmandat gewann und nicht mehr kandidiert (wir berichteten). Zum Landtagswahlkreis 40 gehören die Kommunen Bruchköbel, Freigericht, Gründau, Hammersbach, Hasselroth, Langenselbold, Neuberg, Nidderau, Rodenbach, Ronneburg und Schöneck.Über mehrere Wochen hatten sich Antje Kratzla-Knauer (Hanau-Mittelbuchen), Volker Rode (Gelnhausen), Lucia Wörner-Böning (Nidderau) und Gerhard Mohn (Langenselbold) mit Schad in den CDU-Verbänden ein „Schaulaufen“ geliefert.Kratzla-Knauer hatte ihre Kandidatur kurzfristig zurückgezogen. Wörner-Böning bekam 25, Rode elf und Mohn sechs Stimmen.

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