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Feuerwehr Hammersbach bekommt einen neuen Gerätewagen Logistik

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Von: Jan-Otto Weber

Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hammersbach an der Dammbrücke wird sich voraussichtlich im Jahr 2024 der neue Gerätewagen Logistik einreihen.
Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hammersbach an der Dammbrücke wird sich voraussichtlich im Jahr 2024 der neue Gerätewagen Logistik einreihen. © Jan-Otto Weber

Bürgermeister Michael Göllner (SPD) und Gemeindebrandinspektor Jens Eyrich freuen sich, dass ein Förderbescheid für einen neuen Gerätewagen Logistik eingetroffen ist. Die Anschaffung des Fahrzeugs wird laut Mitteilung der Gemeinde mit 37 500 Euro vom Land gefördert.

Hammersbach – Die Gesamtkosten werden auf 210 000 Euro geschätzt. „Damit kann die Gemeinde die Anschaffung, die allerdings nicht vor 2024 realisiert wird, weiter vorantreiben“, so die Mitteilung. Das neue Fahrzeug wird einen etwa 40 Jahre alten Lkw gleichwertig ersetzen. Dieser wurde vor zehn Jahren als günstiges, gebrauchtes Fahrzeug angeschafft und den Anforderungen entsprechend ausgerüstet.

Gemeindebrandinspektor Eyrich erläutert: „Ein Gerätewagen Logistik ist heute ein unverzichtbares Fahrzeug für unser Aufgabengebiet. Absehbar werden gerade Einsätze im Bereich der technischen Hilfeleistung, auch im Zusammenhang mit unvorhersehbaren Unwetterereignissen, auch überörtlich, immer häufiger werden. Leider ist das alte Fahrzeug, das uns zehn Jahre gute Dienste geleistet hatte, immer anfälliger für Reparaturen, und es ist immer schwieriger, entsprechende Ersatzteile zu finden. Unsere Fahrzeuge müssen aber jederzeit verlässlich einsatzbereit sein. Deshalb ist es gut, dass wir als Gemeinde Hammersbach diese Investition tätigen.“

Bürgermeister Göllner ergänzt: „Seit vielen Jahrzehnten ist es bei uns eine goldene Regel, dass wir unsere ehrenamtlichen Kräfte, die an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden täglich für unsere Sicherheit sorgen, gut ausrüsten und gut ausbilden. Solche Investitionen sind nicht Investitionen in eine abstrakte Organisation, sondern wichtig für die Sicherheit aller Bürger unserer Gemeinde und darüber hinaus. Deshalb freue ich mich, dass es auch Landeszuschüsse gibt, die uns helfen, dieser Verpflichtung nachzukommen.“ (jow)

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