Der Bruchköbeler Patrick Leonhardt hat das erste Drittel seines Ultra-Triathlon-Weltrekordversuchs geschafft und ist mittlerweile auf der Radstrecke.
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Erstes Drittel geschafft: Der Bruchköbeler Dirk Leonhardt den ersten Teil seines Ultra-Triathlon-Weltrekordversuchs geschafft und ist mittlerweile auf der Radstrecke

Weltrekordversuch

Extremsportler aus Bruchköbel jagt den Weltrekord: Technische Defekte bremsen ihn nicht aus

  • vonOliver Kraus
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Dirk Leonhardt möchte den Weltrekord für den längsten Triathlon schaffen. Der Extremsportler aus Bruchköbel liegt nach drei Wochen voll auf Kurs.

Update Freitag, 24. Juli 2020:

Bruchköbel – 21 Tage hat Dirk Leonhardt bereits im Rahmen seines Triathlon-Weltrekordversuchs (200 Kilometer Schwimmen, 5400 Kilometer Radfahren und 1320 Kilometer Laufen) erfolgreich hinter sich gebracht.

Weltrekordversuch: Platte Reifen und Sturz können Extremsportler nicht aufhalten

Nach acht Tagen im Wasser sitzt der 38-jährige Bruchköbeler mittlerweile fast zwei Wochen lang im Sattel und hat mit seinem Radon-Bike bereits 4300 Kilometer entlang des Mains zurückgelegt. Weder ein Sturz in der ersten Woche, noch der vermaledeite vergangene Dienstag mit zwei technischen Defekten konnten den Ultrasportler dabei aus dem Tritt bringen.

„Den ersten Platten habe ich mir bei einer Schlagrille, die bei Klein-Krotzenburg quer über den Weg führt, zugezogen. Bis jetzt hatte ich an dieser Stelle immer Glück. Dieses Mal bin ich aber an einer breiteren Stelle drüber gefahren, sodass es den Schlauch aufgeschlagen hat.“

Zu wenig Druck auf dem Reifen: Extremsportler mit zwei Platten an einem Tag

Knapp 15 Minuten benötigte der Ausdauerathlet für den Wechsel, ehe nur wenige Kilometer später auf einer Schotterstrecke Höhe Hanau das nächste Malheur passierte. „Ich kann mit meiner Pumpe, die ich dabei habe, den Schlauch nur auf maximal 3,5 bar aufpumpen, nicht wie notwendig auf 6 bar.“

Dirk Leonhardt musste einen Schlauch flicken.

Durch die dadurch bedingte breitere Auflage des Reifens haben selbst kleinste Steinchen eine hohe Wirkung. „Da habe ich mir den zweiten Platten geholt“, so Leonhardt, der danach in Ermangelung eines weiteren Ersatzschlauchs zum Flickzeug greifen musste und nochmals 25 Minuten verlor.

Boxenstop: Bruchköbeler Extremsportler lässt Fahrrad durchchecken

Um für die noch ausstehenden Runden gut gerüstet zu sein, entschied er sich, in Maintal Radschrauber Sascha Özhan und dem Team RSK einen Besuch abzustatten. Nach 15-minütigem Boxenstopp inklusive Rundum-Checks und Kettenölung ging es für Leonhardt zurück auf den Asphalt.

„Ich habe am Dienstag zwar knapp eine Stunde Regeneration verloren, aber bis dato bin ich gut durchgekommen“, gibt sich der Issigheimer zufrieden – wohlwissend, dass noch 1100 Kilometer auf zwei Rädern zu meistern sind, ehe er die Laufschuhe schnüren darf.

Update Dienstag, 21. Juli 2020:

Bruchköbel – Dirk Leonhardt liegt bei seinem Triathlon-Weltrekordversuch (200 Kilometer Schwimmen, 5400 Kilometer Radfahren und 1320 Kilometer Laufen) weiter auf Kurs. Nach 19 Tagen, davon elf im Sattel, hat der 38-jährige Bruchköbeler über 3000 Kilometer der Bike-Strecke hinter sich gebracht und steuert zielstrebig seinem Eintrag im Guiness Book of World Records entgegen.

Extremsportler mit Weltrekordversuch: Drei 100-Kilometer-Runden täglich

Auch wenn vor allem die letzte seiner drei täglichen 100 Kilometer langen Runden entlang des Mains an die Substanz geht: „Die ist immer zäh. Da sind die Muskeln müde und ich muss ein bisschen kämpfen, um bei meinem Schnitt zu bleiben.“

Damit er genau den anvisierten Durchschnitt von 23 Stundenkilometern halten kann, standen am Wochenende zahlreiche Supporter mit dem Bike parat, um den Ausdauerathleten zu begleiten. So fuhr Leonhardt nicht nur gemeinsam mit weit gereisten Unterstützern seines Projekts, sondern auch mit Mitgliedern des Tria-Teams Bruchköbel oder Arbeitskollegen von der Deutschen Bundesbank.

Weltrekordversuch: Fester Tagesrhythmus hilft Extremsportler aus Bruchköbel

„Das hilft, um das Tempo hochzuhalten. Langsam wird das, was noch vor mir liegt überschaubarer. Und je mehr ich hinter mich gebracht habe, nimmt auch das Risiko des Nicht-Finishens weiter ab“, freut sich Leonhardt, der einen festen Tagesrhythmus gefunden hat.

Um sechs Uhr morgens klingelt der Wecker, nach 300 Kilometern auf dem Bike steht vor dem Schlafen noch Regeneration auf dem Programm, bei der er ebenfalls nicht mehr auf sich alleine gestellt ist – dank professioneller Hilfe. So hat Alexander Gimbel von der KörperManagement KG Bad Homburg die Nackenprobleme Leonhardts wieder in den Griff bekommen, während Dr. Michael Passinger, selbst mehrfacher Ironman-Hawaii-Finisher, Equipment für die Muskelentspannung zur Verfügung gestellt hat.

Update Montag, 20. Juli 2020:

Bruchköbel – Auf dem Weg zum Eintrag in das Guinness Book of World Records für den längsten Triathlon der Geschichte (200 Kilometer Schwimmen, 5400 Kilometer Radfahren, 1320 Kilometer Laufen) hat Dirk Leonhardt den nächsten Meilenstein hinter sich gebracht. Der 38-jährige Bruchköbeler knackte am Donnerstagabend, nach sieben Tagen im Sattel, die 2000-Kilometer-Marke auf seinem Radon-Bike.

Triathlon-Rekordversuch: Extremsportler spürt die Belastungen

„Dass war natürlich ein Highlight. Wenn es so weiter geht, schaffe ich bis Samstagabend die Hälfte der Radstrecke.“ Allerdings spürt der Ultrasportler mittlerweile deutlich, wie die Belastungen der letzten beiden Wochen an ihm zehren.

„Ich merke, dass die Muskeln leerer sind. Ich fühle mich hin und wieder kraftlos. Es ist sehr anstrengend. Aber insgesamt habe ich – bis auf ein paar wenige Tiefs – weiter Freude am Fahren“, so der Ausdauerathlet.

Viel positives Feedback für Extremsportler aus Bruchköbel

Motivation ziehe er vor allem aus dem Mut machenden Feedback, das ihm entgegengebracht wird. „Das ist schon beeindruckend, wie viel Aufmerksamkeit man bekommt. Ich bin von den Reaktionen überwältigt. Wenn man erfährt, dass man fremde Menschen dazu animiert, wieder Sport zu treiben, gibt einem das Rückenwind, wenn es mal nicht so gut läuft.“

Zumal die Unterstützung auch ab und an persönlicher Natur ist. So berichtet Leonhardt, dass am heutigen Samstag „jemand extra aus Thüringen anreist, um mich mit dem Rad eine Runde lang zu begleiten. Das ist schon krass!“

Rekordversuch: Extremsportler hofft auf Hilfe seiner Instagram-Follower

Da die Rückmeldungen auf seinem Instagram-Account ultradad_30xultra so positiv sind, will Leonhardt jetzt die Schwarm-Intelligenz auch dazu nutzen, sein derzeit größtes Problem in Angriff zu nehmen.

Denn dem Familienvater macht vor allem eine Sache zu schaffen: „Der Nacken bereitet mir Sorgen. Das ist ein permanentes Ziehen, das nur auf dem Rad halbwegs erträglich ist.“ Leonhardt fuhr daher schon am Donnerstag mit einer Manschette, die aber keine Besserung brachte. Daher hofft der Issigheimer auf Hilfe einer seiner Follower.

Update Dienstag, 14. Juli 2020:

Bruchköbel – Eine ungewollte Zwangspause hat Dirk Leonhardt am Montag einlegen müssen. Nachdem der Extremsportler Ende der Woche den 200 Kilometer langen Schwimm-Abschnitt seines Triathlon-Weltrekordversuchs erfolgreich abgeschlossen hat, sich die letzten Tage auf dem Rennrad eingegroovt und bereits mehr als ein Fünftel der insgesamt zu radelnden 5400 Kilometer hinter sich gebracht hatte, krachte der Bruchköbler auf der zweiten seiner 100 Kilometer langen Tagesrunde in Mainaschaff in ein parkendes Fahrzeug.

Zweite Etappe bei Rekordversuch: Auf Euphorie folgt der Schock

Nachdem an den ersten drei Radtagen die Physis kein Problem gewesen war und der 38-Jährige noch euphorisch erklärt hatte, dass sich das Radeln fantastisch anfühle und er es genießen würde, zumal die Folgen des Neoprenschwimmens abgeklungen seien, folgte am Montag somit die pure Ernüchterung.

„Ich habe Probleme mit dem Nacken bekommen und kann daher den Kopf nicht mehr so gut heben. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, aber ich dachte, das kommt später“, so der Issigheimer. In einem kurzem Moment der Unachtsamkeit fuhr Leonhardt dann nicht weit genug links und prompt in einen BWM.

Sturz auf der Radstrecke: Extremsportler muss zum Kieferchirurgen

Dabei zog sich der Familienvater neben einer schmerzenden Schulter auch einen Cut in der Oberlippe zu, der genäht werden musste. Kurz nach dem Unfall ließ er aber kämpferisch aus dem Wartezimmer eines Aschaffenburger Kieferchirurgs verlauten: „Ich möchte die Runde noch zu Ende fahren, dann aber erst morgen weiter machen. Aber ich weiß noch nicht, was sie mit mir anstellen.“

Mit dem ungewollten Abflug ist das bis dato knapp zweiwöchige Abenteuer innerhalb weniger Tage um mehrere Geschichten reicher geworden. Denn bereits am Samstag hatte sich ein Kuriosum ereignet, das allerdings positiver Natur war.

Kurios: Namsvetter begleitet Extremsportler bei Weltrekordversuch

Leonhardt war von einem anderen, gleichnamigen Sportler zwei Runden auf dem Bike begleitet worden. Sein „Doppelgänger“, seit drei Jahren leidenschaftlicher Triathlet, der ebenfalls schon am Ironman teilgenommen hat, war durch Zufall auf den Weltrekordversuch aufmerksam geworden.

„Er wurde aufgrund der Berichterstattung von seinen Freunden angesprochen, ob er denn verrückt sei, so etwas zu machen. Das ganze Projekt sei doch viel zu groß für ihn“, schmunzelt der „echte“ Leonhardt in der Replik über seinen Namensvetter. Beide hätten nach einem Erstkontakt über die sozialen Medien telefoniert und die gemeinsamen Kilometer für letzten Samstag ausgemacht.

300 bis 400 Kilometer Radfahren am Tag für den Weltrekord

In den kommenden Tagen wird der Ausdauerathlet – so es die körperliche Verfassung dann zulässt – weiterhin eisern zwischen 300 und 400 Kilometern pro Tag abspulen und so seinem Traum vom Eintrag ins Guiness Book of World Records, für den zum Abschluss noch 1320 Kilometer laufend zurückgelegt werden müssen, Tritt für Tritt näher kommen.

Erstmeldung Sonntag, 12. Juli 2020:

Bruchköbel – Der erste Teil des Megaprojekts ist Geschichte: Dirk Leonhardt hat im Rahmen seines Ultra-Triathlon-Weltrekordversuchs mit der 200 Kilometer langen Schwimmstrecke die erste Hürde auf dem Weg zum Eintrag in das Guiness Book of World Records erfolgreich hinter sich gebracht.

Am Donnerstagabend gegen 21:30 Uhr stieg der 38-jährige Bruchköbler nach der letzten seiner 545 Runden à 367,47 Meter durch den Badesee Biblis, der acht Tage lang seine zwischenzeitliche Heimat gewesen ist, geschafft aber glücklich aus dem Wasser.

Bruchköbel: Dirk Leonhardt bleibt trotz Schmerzen auf Kurs für den Weltrekord

Samt Schmerzen an Stellen, von denen er zuvor nie gedacht hätte, dass es sie dort geben kann: „Ich werde bestimmt noch einmal schwimmen gehen, aber keine 200 Kilometer“, erklärt Leonhardt mit einem verschmitzten Lächeln tags darauf, nur um im Anschluss leichte Selbstkritik zu äußern: „Es war wirklich übel. Ich habe davor maximal zwei Stunden Freiwasserschwimmen gemacht. Das hat mich total überfordert. Rückblickend muss man sagen, dass ich nicht ausreichend vorbereitet war. Schwimmbad ist etwas ganz anderes.“

Wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich einige Schmerzen vermeiden können. Dann wäre das Schwimmen auch angenehmer gewesen.

Dirk Leonhardt (Juli 2020)

Zudem unterstreicht der Ausdauerathlet im Gespräch, dass er die – trotz 23 Grad warmen Wassers – vorherrschende Kälte und die Gefahr des Sonnenbrands komplett unterschätzt habe. „Wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich einige Schmerzen vermeiden können. Dann wäre das Schwimmen auch angenehmer gewesen.“ So plagten Leonhardt zuletzt auch noch aufgescheuerte Stellen in der Armbeuge. Außerdem hatten kleine Steinchen in den Füßlingen für wundgeriebene Zehen gesorgt. „Das sind zwar Kleinigkeiten. Aber das tut auf lange Sicht wahnsinnig weh.“

Weltrekord: Mentale Herausforderung für den Mann aus Bruchköbel

Auch mental waren die letzten Tage eine Herausforderung, Blitzhalluzinationen inklusive: „Man schaut nur ins grüne Wasser. Dieses Schimmern im Wechsel mit dem beim Atmen durch die Sonne Geblendetsein, haben mich die unterschiedlichsten Dinge wie Blumen sehen lassen.“ Allerdings gab es auch motivierende Situationen, die den zweifachen Ironman-Teilnehmer haben Durchhalten lassen. Neben dem Applaus von Zuschauern zählt vor allem die Begegnung mit einem knapp 70 Zentimeter großen Wels zu den Highlights.

Doch anstatt die vergangenen Tage und vielfältigen Erlebnisse im Kreise seines Supporterteams Revue passieren zu lassen, schwang sich Leonhardt noch in der Nacht auf Freitag auf den Sattel seines Radon-Bikes, um die ersten 124 Kilometer des nun zu bewältigenden 5400 Kilometer langen Rad-Abschnitts in Begleitung eines Freundes in Angriff zu nehmen. „Für mich war das sehr wichtig. Ich bin ein Triathlet, der auf der Sprintdistanz zu Hause ist. Da ist die Wechselzone ein zentrales Element. Für mich ist es eigentlich unvorstellbar, dass ich mich nach dem Schwimmen – wie eben die letzten Tage über – einfach ins Bett lege. Das ist für mich kein Triathlon. Für mich geht es nach dem Schwimmen aufs Rad. Es haben zwar alle davon abgeraten, weil es zu gefährlich sei nach all der Anstrengung. Es war aber nicht so schlimm – bis auf die letzte Stunde. Da bin ich müde geworden.“

Weltrekord: Freitagmorgen um 4.45 Uhr ist Leonhart zu Hause in Bruchköbel

Um 4.45 Uhr am Freitagmorgen kam Leonhardt dann endlich zu Hause an, und konnte zum ersten Mal nach langer Zeit wieder im heimischen Bett in Niederissigheim schlafen. Zuvor hatte der Familienvater aus logistischen Gründen die Nächte in einer Ferienhütte am Freizeitsee verbracht.

Raus mit Applaus: 200 Kilometer Schwimmen sind geschafft.

Die kommenden 15 Tage plant der ausgebildete DLRG-Rettungsschwimmer, täglich zwischen 300 und 400 Kilometer auf dem Rad zurückzulegen. Einzig am gestrigen Freitag absolvierte der Beamte im Dienste der Deutschen Bundesbank nach gerade einmal fünf Stunden Erholung etwas weniger: „Ich will es ruhig angehen lassen, die Strecke richtig kennenlernen und sehen, wie lange ich für meine Runde wirklich brauche. Deshalb will ich die am ersten Tag nur zweimal fahren, dann gleich ins Bett. Dann soll es immer um 4 Uhr morgens wieder losgehen.“ Die täglich bis zu vier Mal zu absolvierende 100 Kilometer lange Route führt Leonhardt auf der möglichst flach gewählten Strecke von Bruchköbel über Erlensee, Großkrotzenburg und entlang des Mains vorbei an Dettingen und Kleinostheim bis nach Aschaffenburg, ehe er Stockstadt, Seligenstadt und Hainstadt Richtung Hanau passiert. Von dort führt ihn der Weg vorbei an Mühlheim nach Frankfurt, dann weiter nach Rüsselsheim gen Mainz, wo Leonhardt den Rhein entlang bis nach Worms in die Pedale tritt. Dort kehrt „Iron-Dirk“ dann wieder um, fährt zurück nach Hanau, um dort über Maintal und Mittelbuchen wieder nach Bruchköbel zu kommen. Um nachzuweisen, dass er dieses Mammutprogramm auch wirklich absolviert, wird sein Fortschritt fortlaufend per Livetracker minütlich dokumentiert.

Ziel für Dirk Leonhardt aus Bruchköbel: Bis Mitte August soll der Weltrekord erreicht sein

Dementsprechend motiviert ist Patrick Leonhardt: „Ich freue mich auf das weitere Abenteuer. Ich bin gespannt, wie alles klappt. Vielleicht habe ich mir meine Ziele etwas zu hoch gesetzt. Aber ich habe damit gerechnet, vielleicht ein paar mehr Tage einplanen zu müssen. Ich hoffe, dass ich gut durchkomme.“

Denn das Endziel für das ehrgeizige Projekt bleibt bestehen: Der Eintrag ins Guiness Book of World Records, für den insgesamt 200 Kilometer im Wasser, 5400 Meter auf dem Rad und 1320 gelaufene Kilometer zurückzulegen sind, soll bis Mitte August fixiert sein. Die Einschulungsfeier seines ältesten Sohnes möchte Patrick Leonhardt nämlich auf keinen Fall nicht verpassen.

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