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Salat anbauen: Deshalb schmeckt das Gemüse so bitter

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Eine Hand, die einen frisch geernteten Kopfsalat samt Erde hält. (Symbolbild)
Salat gilt auch für Anfänger als leicht anbaubar. (Symbolbild) © stock&people/Imago

Eigens geernteter Salat ist garantiert nicht mit Pestiziden belastet, man kann ihn also mit gutem Gewissen verzehren. Doch warum schmeckt er aus dem Beet manchmal bitter?

München – Eisberg, Kopfsalat oder Batavia, der im eigenen Beet zu prächtigen Salatköpfen heranwächst, ist meist der ganze Stolz einer jeden Hobby-Gärtnerin und eines jeden Hobby-Gärtners. Doch immer wieder hört man, dass die Salaternte bitter ausfällt. Kann man das Gemüse dann überhaupt noch verzehren oder sollte man es entsorgen?
Weshalb selbst angebauter Salat bitter schmecken kann, erklärt 24garten.de*.

Es gibt Salatsorten wie Radicchio, Chicoree oder Rucola, die von vornherein einen eher intensiven, bitteren Geschmack haben. Außerdem schmeckt Salat aus dem eigenen Gartenbeet immer intensiver als die Massenware, die man im Supermarkt kauft. Wenn Sie jedoch grünen Blattsalat wie Kopfsalat, Pflücksalat, Batavia oder Eisberg bei sich anbauen und dieser einen strengen Geschmack hat, sollten Sie folgendes bedenken. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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