Wenn das Handtuch zu kratzig ist, hilft Ihnen ein einfacher Trick weiter.
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Wenn das Handtuch zu kratzig ist, hilft Ihnen ein einfacher Trick weiter.

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Frau schwört auf diesen Trick, um Handtücher weich zu bekommen – ohne Waschmittel

  • Franziska Kaindl
    vonFranziska Kaindl
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Haben Sie die Schnauze voll von Ihren kratzigen Handtüchern? Eine Frau verrät ihren Trick, diese wieder weich zu bekommen – ganz ohne Waschmittel.

Frisch gekaufte Handtücher sind noch fluffig weich* und wollen gar nicht mehr aus der Hand gelegt werden. Doch mit der Zeit und regelmäßigem Waschen werden sie steif und kratzig – was nicht jedem gefällt. Um die Fasern wieder weich zu bekommen, gibt es jedoch viele einfache Tipps. Einen davon hat nun eine Frau parat, die ihren Trick in einem Video vorstellte.

Handtücher wieder weich bekommen: Dieser Hausmittel-Trick sorgt für Aufmerksamkeit

Über 34.000 Mal wurde besagter Clip bereits auf der Kurzvideo-Plattform TikTok angesehen. Die Nutzerin "mama_mila_" verrät darin, wie sie ihre Handtücher wieder weich macht – und zwar ohne Waschmittel oder Weichspüler. Stattdessen braucht es Natron, Essig und optional ätherische Öle. Der Trick funktioniert ganz einfach: Die Handtücher werden in die Waschmaschine gegeben und die Temperatur zwischen 30 und 40 Grad eingestellt. Statt dem Waschmittel gibt die Nutzerin einen halben Cup - also umgerechnet rund 120 Gramm Natron in die Waschmaschine und dieselbe Menge weißen Haushaltsessig in das Weichspülerfach. Wer mag, kann nun außerdem ein paar Tropfen eines ätherischen Öls mit dazu geben, wie "mama_mila_" meint.

Zudem warnt sie davor, die Waschmaschine zu vollzupacken – sonst könnten die Fasern nicht richtig aufgeschüttelt werden. Anschließend werden die Handtücher zum Trocknen aufgehängt.

Auch interessant: Frau verwendet unerwartetes Mittel, um Waschmaschine zu reinigen - und hat damit Erfolg.

Essig in der Waschmaschine: Was Sie beim Handtuch-Trick beachten sollten

Bei der Anwendung und Dosierung von Essig in der Waschmaschine sollten Sie jedoch Vorsicht walten lassen: Essig kann nämlich Teile der Maschine angreifen, wie zum Beispiel die Gummidichtungen. Darum rät unter anderem Rolf Buschmann vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) laut einem dpa-Bericht davon ab, Essig in der Waschmaschine zu verwenden. Christine Maginot-Rohde von der Hersteller-Initiative Hausgeräte+ erklärt allerdings, dass es auf die Dosierung ankomme. Essigessenz mit 25 Prozent Säure sollte nicht verwendet werden, Fruchtessig ebenso wenig, weil er die Wäsche verfärben könne.

„Klarer Haushaltsessig mit fünf Prozent Säure eignet sich hingegen sehr gut“, so die Expertin laut dpa. Es würden aber 30 bis 60 Milliliter davon in der Weichspülerkammer ausreichen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Übrigens: Natron und Essig sollten auch wirklich getrennt voneinander – also Natron in die Trommel und Essig ins Weichspülerfach – gegeben werden. Ansonsten kann es zu unerwünschten chemischen Reaktionen kommen. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Lesen Sie auch: Diese drei Dinge sollten Sie keinesfalls mit Essig reinigen.

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Was oft vergessen wird: Auch die Leisten brauchen hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich halten Trocknertücher den Staub für längere Zeit fern, wenn Sie die Oberflächen damit abwischen.
Was oft vergessen wird: Auch die Leisten brauchen hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich halten Trocknertücher den Staub für längere Zeit fern, wenn Sie die Oberflächen damit abwischen. © pixabay
Putzen Sie jedes Möbelstück oder jede Oberfläche immer von oben nach unten, damit Sie nicht wieder von vorne anfangen müssen.
Putzen Sie jedes Möbelstück oder jede Oberfläche immer von oben nach unten, damit Sie nicht wieder von vorne anfangen müssen. © pixabay
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Mit Essig können Sie Ihre Waschmaschine entkalken: Dazu reicht eine Tasse Essigessenz, die Sie in die Trommel geben und die Maschine damit bei 90 Grad laufen lassen. Allerdings greift Essig auch die Gummiabdichtungen an - eine schonendere Methode wäre die Verwendung von Zitronensäure. Diesen Vorgang sollten Sie alle zwei Monate wiederholen. © pixabay
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In Ihrer Tastatur sammeln sich nervige Krümel oder Staub? Mit kleinen Druckluftsprays werden Sie die Partikel ganz leicht los. © picture alliance / Ole Spata/dpa

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