Das Sternzeichen Schütze liebt seine Freiheit.
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Individuelle Karriere-Tipps

Sie sind im Sternzeichen Schütze? Dann sollten Sie diese drei Bewerbungstipps beherzigen

  • Simona de Clerk
    vonSimona de Clerk
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Wirken sich Sternzeichen wirklich auch auf unser Berufsleben aus? Wenn man davon ausgeht, dass Sternzeichen die Persönlichkeit ausmachen, dann ja.

  • Die Zeit von 23. November bis 20. Dezember steht im Sternzeichen des Schützen.
  • Wie aber wirken sich typische Charakterzüge des Schützen auf den Berufsalltag aus?
  • Welche Bewerbungstipps für den Schützen geeignet sind, erfahren Sie hier.

Schützen im Bewerbungsgespräch: Gehen Sie es langsamer an

Schützen neigen dazu, sehr leidenschaftlich bei der Sache zu sein, wenn sie ihren Beruf einmal für sich entdeckt haben. Dies macht sie zu ziemlich ambitionierten und ehrgeizigen Mitarbeitern, die alles geben und immer präsent sein wollen. Grundsätzlich sagt man Menschen mit dem Sternzeichen Schütze folgende Eigenschaften nach:

  • optimistisch
  • ehrgeizig
  • offen
  • unabhängig
  • freiheitsliebend
  • weltmännisch
  • großzügig

Für Schützen selbst bedeutet das allerdings, dass sie auch mit der Kehrseite leben müssen: Sie geben ständig Gas und neigen dadurch dazu, sich selbst überzubelasten. Bei all ihrem Ehrgeiz merken Schützen häufig nicht, wenn es ihnen zu viel wird - oder sie merken es erst, wenn es bereits zu spät ist. Schalten Sie also ruhig ein paar Gänge herunter - Sie werden sehen, dass Sie auch auf diese Weise noch die volle Leistung bringen können. Vor allem auch auf lange Sicht.

Lesen Sie hier: Diese Sternzeichen sind die besten Kollegen - ist Ihres dabei?

Video: Das zeichnet das Sternzeichen Schütze  aus!

Sternzeichen Schütze: Drei Tipps für das Bewerbungsgespräch

Zugeschnitten auf ihr Sternzeichen, sollten Schützen im Bewerbungsgespräch ein paar Tipps beherzigen:

Tipp 1 für Schützen im Bewerbungsgespräch: So freiheitsliebend - ja oft sogar unkonventionell - Sie auch denken mögen: Bereiten Sie sich auf das Bewerbungsgespräch dennoch vor. Das macht Eindruck beim Personaler, vor allem gepaart mit Ihrer Offenheit und Ihrem Hang zum Perfektionismus.

Tipp 2 für Schützen im Bewerbungsgespräch: Sie sind auf Zack und haben, sofern Sie einmal eingearbeitet wurden, schnell einen Überblick über all Ihrer Aufgaben. Auch im Bewerbungsgespräch durchschauen Sie schnell, worum es wirklich geht - und sind dabei vielleicht sogar schneller als Ihr Gegenüber. Tipp: Lassen Sie es den oder die anderen nicht spüren, das macht keinen guten Eindruck.

Tipp 3 für Schützen im Bewerbungsgespräch: Sollte es doch einmal eine Absage nach einem Gespräch geben, nehmen Sie es nicht persönlich. Haken Sie lieber nach, warum Sie die Absage bekommen haben. Vielleicht ergibt sich daraus ja doch noch etwas anderes.

Auch interessant: Das haben Sie noch nicht über Sternzeichen gewusst: Manche können Milliardäre werden.

sca

Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier: 
Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier:  © pexels
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt.
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. © dpa
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent überzeugt Erfahrung mehr als gute Abschlussnoten.
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent ist Erfahrung wichtiger als gute Abschlussnoten. © dpa
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie.
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie. © dpa
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent).
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent). © pixabay
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent).
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent). © iStockphoto / AndreyPopov
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus. 
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus.  © dpa
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.  © pixabay
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design. 
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design.  © pixabay
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media. 
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media.  © pexels

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