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Sieben Motivationskiller im Job, die jeder kennt

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Von: Andrea Stettner

Viele Chefs stöhnen über unmotivierte Mitarbeiter, dabei sorgen sie selbst für deren Frust. Welche Dinge besonders demotivieren - in unserer Fotostrecke.

Die meisten Mitarbeiter arbeiten eigentlich gerne. Trotzdem schaffen es viele Chefs immer wieder, selbst hochmotivierte Angestellte zu frustrieren. Diese Motivationskiller kennt fast jeder aus seinem Job:
1 / 8Die meisten Mitarbeiter arbeiten eigentlich gerne. Trotzdem schaffen es viele Chefs immer wieder, selbst hochmotivierte Angestellte zu frustrieren. Diese Motivationskiller kennt fast jeder aus seinem Job: © pexels
Wer seine Mitarbeiter und ihre Bemühungen nicht wertschätzt, sie sogar immer wieder herunterputzt, frustriert statt zu motivieren. Hin und wieder ein Lob kann dagegen ungemein beflügeln.
2 / 8Wer seine Mitarbeiter und ihre Bemühungen nicht wertschätzt, sie sogar immer wieder herunterputzt, frustriert statt zu motivieren. Hin und wieder ein Lob kann dagegen ungemein beflügeln. © iStockphoto / imtmphoto
Kommunikation ist alles - das gilt besonders im Job. Wenn Entscheidungen nur spärlich kommuniziert oder wichtige Informationen vorenthalten werden, fühlen sich Mitarbeiter nicht ernst genommen. Außerdem entstehen so Fehler im Arbeitsablauf, die nicht nötig wären.
3 / 8Kommunikation ist alles - das gilt besonders im Job. Wenn Entscheidungen nur spärlich kommuniziert oder wichtige Informationen vorenthalten werden, fühlen sich Mitarbeiter nicht ernst genommen. Außerdem entstehen so Fehler im Arbeitsablauf, die nicht nötig wären. © pexels
Versagensangst lähmt und blockiert. Was für Mitarbeiter schon schlimm genug ist, befeuern viele Vorgesetzte noch mit herber Kritik. Dabei kann aus Fehlern das gesamte Team etwas lernen.
4 / 8Versagensangst lähmt und blockiert. Was für Mitarbeiter schon schlimm genug ist, befeuern viele Vorgesetzte noch mit herber Kritik. Dabei kann aus Fehlern das gesamte Team etwas lernen. © iStockphoto / grinvalds
Ohne klare Richtung und Ziele fehlt Angestellten die Orientierung. Machen Sie Ihrem Team also klar, wohin die Reise gehen soll und was sie von ihm erwarten.
5 / 8Ohne klare Richtung und Ziele fehlt Angestellten die Orientierung. Machen Sie Ihrem Team also klar, wohin die Reise gehen soll und was sie von ihm erwarten. © pexels
Jeden Tag ackern bis zum umfallen? Da geht jede Motivation flöten. Vorgesetzte sollten ihren Mitarbeitern lockere Phasen mit weniger Arbeitspensum zugestehen, in denen sie wieder durchatmen und einen klaren Blick auf ihre Ziele werfen können.
6 / 8Jeden Tag ackern bis zum umfallen? Da geht jede Motivation flöten. Vorgesetzte sollten ihren Mitarbeitern lockere Phasen mit weniger Arbeitspensum zugestehen, in denen sie wieder durchatmen und einen klaren Blick auf ihre Ziele werfen können. © pexels
Wer immer wieder die gleichen Aufgaben abspult, langweilt sich und verliert irgendwann die Motivation. Zu viel Routine schadet dem Unternehmenserfolg also nachhaltig. Deshalb sollten Firmen die Aufgabengebiete immer wieder ein wenig verändern.
7 / 8Wer immer wieder die gleichen Aufgaben abspult, langweilt sich und verliert irgendwann die Motivation. Zu viel Routine schadet dem Unternehmenserfolg also nachhaltig. Deshalb sollten Firmen die Aufgabengebiete immer wieder ein wenig verändern. © iStockphoto / Imageegaml
Mitarbeiter möchten sich im Job weiterentwickeln. Hält sie der Chef dagegen an der kurzen Leine, verpasst er die Chance, Talente zu fördern. Übertragen Sie Ihren Angestellten also mehr Verantwortung - davon profitiert ihre Firma auf lange Sicht.
8 / 8Mitarbeiter möchten sich im Job weiterentwickeln. Hält sie der Chef dagegen an der kurzen Leine, verpasst er die Chance, Talente zu fördern. Übertragen Sie Ihren Angestellten also mehr Verantwortung - davon profitiert ihre Firma auf lange Sicht. © pexels

Zum Weiterlesen: Kommt in Deutschland bald der Sechs-Stunden-Arbeitstag?

Von Andrea Stettner

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