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Hochstapler-Syndrom: Das Gefühl, im Job nicht zu genügen, ist keine Frage der Intelligenz

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Nervöse Frau kaut an ihren Fingernägeln.
Menschen, die am Hochstapel-Syndrom leiden, leben in ständiger Angst, als Hochstapler enttarnt zu werden. © Antonio Guillem/Imago

Viele Mensche leiden am Hochstapler-Syndrom und halten sich für überschätzte Glückspilze. Eine neue Studie zeigt: Es hat nichts mit der Intelligenz zu tun.

Das sogenannte Hochstapler-Syndrom ist seit 1978 bekannt. Es beschreibt das Unbehagen, sich für einen überschätzten Glückspilz zu halten, der nur dank glücklicher Umstände die Karriereleiter so weit nach oben erklimmen konnte. Betroffene leben oft in ständiger Angst, als Hochstapler enttarnt zu werden. Eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) belegt nun erstmals: Dieses Syndrom hat nichts mit der Intelligenz zu tun.
Buzzfeed.de fasst die Ergebnisse der Studie zusammen.

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