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Ranking: Diese acht Berufe machen depressiv

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Von: Andrea Stettner

Stress, Hektik, miese Stimmung: Der Berufsalltag vieler Menschen zehrt an den Nerven. Unsere Fotostrecke zeigt die Berufe mit dem höchsten Depressionsrisiko.

In vielen Berufen schlägt den Mitarbeitern der hohe Stresslevel aufs Gemüt. Unsere Fotostrecke zeigt, in welchen Jobs überdurchschnittlich viele Menschen aufgrund von Depressionen krank geschrieben werden (Quelle: TK Depressionsatlas).
1 / 9In vielen Berufen schlägt den Mitarbeitern der hohe Stresslevel aufs Gemüt. Unsere Fotostrecke zeigt, in welchen Jobs überdurchschnittlich viele Menschen aufgrund von Depressionen krank geschrieben werden (Quelle: TK Depressionsatlas). © iStock / Poike
Platz 8: Medizinisch-technische Berufe im Labor
2 / 9Platz 8: Medizinisch-technische Berufe im Labor © pixabay
Platz 7: Objekt-, Werte- und Personenschutz
3 / 9Platz 7: Objekt-, Werte- und Personenschutz © pixabay
Platz 6: Sozialarbeiter
4 / 9Platz 6: Sozialarbeiter © iStock / monkeybusinessimages
Platz 5: Öffentliche Verwaltung
5 / 9Platz 5: Öffentliche Verwaltung © iStock / kruwt
Platz 4: Gesundheits- und Krankenpflege
6 / 9Platz 4: Gesundheits- und Krankenpflege © dpa
Platz 3: Kinderbetreuung und Erziehung
7 / 9Platz 3: Kinderbetreuung und Erziehung © dpa
Platz 2: Altenpflege
8 / 9Platz 2: Altenpflege © dpa
Platz1: Callcenter
9 / 9Platz1: Callcenter © iStock

Wenn Menschen morgens nicht mehr aufstehen wollen und allein der Gedanke an den Job schon zur seelischen Qual wird, dann stehen viele der Betroffene vor der Diagnose Depression

Depression: Zahl der Betroffenen steigt

Wie der Depressionsatlas der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, werden jedes Jahr mehr Menschen depressiv: Seit dem Jahr 2006 ist die Zahl der Betroffenen um rund 86 Prozent gestiegen (Stand: 2015).

Die Krankenkasse hat zu diesem Zweck die Krankschreibungen von rund vier Millionen berufstätigen Versicherten ausgewertet. Rund sechs Prozent aller Erwerbstätigen nimmt sogar Antidepressiva

Das hat Folgen für die deutsche Wirtschaft: Allein durch die gemeldeten Fehltage mit der Diagnose Depressionen entstehen aufgrund von Produktionsausfällen Kosten in Höhe von etwa vier Milliarden Euro.

Anfälligkeit für Depression hängt auch vom Beruf ab

Die Studie der TK zeigt auch, dass vor allem Menschen bestimmter Berufsgruppen auffällig oft an Depressionen erkranken, da sie mit einem hohen Stressfaktor verbunden sind. Dazu zählen in erster Linie Berufe im gesundheitlichen und sozialen Bereich. Menschen in

Unsere Fotostrecke oben zeigt, welche Berufe ein besonders hohes Risiko für Depressionen bergen.

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Von Andrea Stettner

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