Bei Apple bewerben oder nicht? Mitarbeiter berichten, welche Vorteile eine Anstellung im Unternehmenm hat.
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Bei Apple bewerben oder nicht? Mitarbeiter berichten, welche Vorteile eine Anstellung im Unternehmenm hat.

Bewerben oder nicht bewerben?

Bei Apple bewerben oder nicht? Das sagen die Mitarbeiter zum Job im Apple Store

  • Sophia Adams
    vonSophia Adams
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Viele lieben das Einkaufen im Apple Store, andere würden am liebsten dort arbeiten. Doch wie ist der Job eigentlich? Mitarbeiter berichten über ihre Erfahrungen.

  • Apple Stores werden tagtäglich von unzähligen Menschen besucht.
  • Die Elektronikgeschäfte stechen insbesondere durch ihre ganz eigene Optik heraus.
  • Doch macht das Arbeiten im Store genauso viel Spaß wie das Einkaufen?

Verglaste Gebäude, massive Holztische und jede Menge Mitarbeiter, die mit Rat und Tat zur Seite stehen: Das sind die typischen Merkmale eines Apple Stores. Entsprechend sticht die Marke nicht nur mit ihren Produkten selbst heraus, sondern auch mit dem gesamten Feeling, das in den Läden vermittelt wird - denn dieses ist einzigartig und im Vergleich zu anderen Elektronikgeschäften unüblich.

Den Apple Store betreten all jene, die neue Produkte benötigen, alte reparieren lassen oder sich einfach nur gemütlich umsehen wollen. Wer sich gerne in den Geschäften aufhält, hat sich auch möglicherweise schon einmal gefragt, wie es ist, dort zu arbeiten. Das lässt sich beantworten, denn der Business Insider ist genau dieser Frage in Gesprächen mit aktuellen und ehemaligen Apple-Mitarbeitern auf den Grund gegangen.

Arbeit im Apple Store: Ein Pluspunkt soll der Zusammenhalt sein

Ob es sich lohnt, eine Bewerbung* für Apple aufzusetzen? Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein klares Bild: Ja, es lohnt sich aus vielen Gründen. Laut dem Business Insider sei es nicht ungewöhnlich, dass die vielen Angestellte immerhin fünf bis zehn Jahre im Unternehmen arbeiten. Doch was hält sie so lange an ihrem Arbeitsplatz?

Der Hauptgrund soll der Zusammenhalt im Team und ein starkes Gemeinschaftsgefühl unter Kollegen* sein, berichten aktuelle und ehemalige Mitarbeiter. Aber das war noch lange nicht alles.

Lesen Sie auch: Bewerbung - Zehn Fehler, die Sie unprofessionell wirken lassen.

Förderungsmöglichkeiten bei Apple

Auch in Bezug auf die persönliche Förderung kann Apple punkten: Die Mitarbeiter loben gegenüber dem Business Insider die vielen gegebenen Möglichkeiten, die ihnen helfen ihre Ziele zu erreichen und sich generell mit ihren Aufgaben zurecht zu finden. So soll Apple beispielsweise viel Wert auf Teambuilding und Schulungen der Angestellten legen. Auch können diese andere Jobs im Unternehmen bei Bedarf ausprobieren, um eigene Stärken zu entdecken und zu fördern.

Auch interessant: Bewerbung - Das sind die zehn größten Irrtümer bei der Jobsuche.

Mitarbeiter fühlen sich als Mitglied einer eigenen Apple-Kultur

Für einzelne Befragte spielte das Gefühl, Menschen helfen zu können, eine große Rolle. Dadurch bekommen sie den Eindruck, mehr als nur ein einfacher Verkäufer zu sein.

Wieder andere sehen es als Pluspunkt, nicht nur als Konsument Teil einer ganzen Apple-Kultur zu sein, sondern auch "im Inneren" mitwirken zu können.

Erfahren Sie mehr: Bewerbung - Diese peinlichen Fehler sind fast jedem schon passiert.

Video: Apple Store - Diese Wörter sind dort tatsächlich verboten

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Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden.
Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden. © fkn
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck.
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer - desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck. © fkn
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben.
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben. © fkn
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken.
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken. © fkn
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben.
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben. © fkn
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen. 
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen.  © fkn
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv.
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv. © fkn
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit.
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit. © fkn
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert.
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert. © fkn
Aufstützen
Den Kopf aufstützen: Hier könnte man meinen, Ihr Kopf sei zu schwer, so dass sie ihn nicht von allein gerade halten können. Davon sollten Sie absehen. © fkn

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