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Partner, Hund oder Katze? Neben welchem Geschöpf Frauen am besten schlafen können

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Von: Juliane Gutmann

Kind schläft gemeinsam mit Hund im Bett
Hund im Bett: Jeder Dritte lässt Schnuffi, Bello und Waldi mit im Bett schlafen. © Imago

Ihr Haustier darf im Bett schlafen? Forscher haben ermittelt, wie sich das auf die Schlafqualität auswirkt. Die Ergebnisse sprechen vor allem für einen Kuschelpartner.

Schmutzige Pfoten und schlechter Atem schrecken einige Hunde- oder Katzenhalter nicht ab: Ihr Liebling darf mit ins Bett. Wie eine TNS-Infratest-Umfrage ergab, darf bei jedem dritten deutschen Hundebesitzer der Vierbeiner mit ins Bett. Katzen dürfen das noch häufiger: Der Umfrage zufolge sind es fast zwei Drittel der Samtpfoten-Halter, die ihre Mieze bei sich im Bett schlafen lassen. Wie sich die vierbeinigen Übernachtungsgäste auf die Schlafqualität auswirken, hat ein US-amerikanisches Forscherteam herausgefunden.

Für die Untersuchung befragte das Team um Christy L. Hoffman, Professorin für Tierverhalten, Ökologie und Naturschutz am Canisius College in Buffalo in New York 962 US-Amerikanerinnen. 55 Prozent der Teilnehmerinnen gaben an, ihr Bett mit mindestens einem Hund, 31 Prozent mit mindestens einer Katze und 57 Prozent mit einem menschlichen Partner oder einer Partnerin zu teilen, zitierte unter anderem Zeit.de die Studie. Das Ergebnis war eindeutig: Frauen empfinden Hunde als idealen Schlafgefährten.

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Menschliche Bettpartner werden „als störend empfunden“

„Im Vergleich zu menschlichen Bettpartnern wurden Hunde, die im Bett des Besitzers schliefen, als weniger schlafstörend empfunden und mit einem stärkeren Gefühl von Komfort und Sicherheit in Verbindung gebracht“, informieren die Forschenden um Christy Hoffman in ihrer Erhebung: „Umgekehrt wurden Katzen, die im Bett ihres Besitzers schliefen, als ebenso störend empfunden wie menschliche Bettpartner, und sie wurden mit einem geringeren Gefühl von Komfort und Sicherheit in Verbindung gebracht als menschliche und Hundebettpartner“. Wie die Forschenden weiter schreiben, wurde im Rahmen der Befragung nur das subjektive Empfinden der Studienteilnehmer erfasst. Daher seien den Wissenschaftlern zufolge weitere Untersuchungen erforderlich, um festzustellen, ob objektive Messungen dieselben Effekte zeigen.

Und plötzlich ist die Decke weg!

Wer seine Decke mit Partner oder Partnerin teilt, kennt das Problem zu gut: Nachts wacht man fröstelnd auf, weil der Bettgefährte einem wieder die Bettdecke weggezogen hat. Man möchte in der Regel keinen böswilligen Vorsatz unterstellen, doch eines steht fest: Das nächtliche Rangeln um die gemeinsame Decke raubt wertvolle Nerven und wertvollen Schlaf. Mit der 220 x 240 cm großen AERO ActiveClima Bettdecke von Third of Life gehört dieses Problem ab sofort der Vergangenheit an (werblicher Link)! Nicht nur die Übergröße überzeugt: Auch die innovative Climabalance®-Technologie der 4-Jahreszeiten-Bettdecke mit drei Lagen fördert erholsamen Schlaf.

(jg)

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