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Parodontose: So können Sie dieser schweren Entzündung der Zähne vorbeugen

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Von: Natalie Hull-Deichsel

Offener Mund mit fortgeschrittener Parodontitis. (Symbolbild)
Bei der Parodontitis treten die Zähne immer weiter aus dem Zahnfleisch heraus und fallen unbehandelt heraus. (Symbolbild) © Jürgen Landshoeft/Imago

Parodontitis, auch Parodontose genannt, ist eine der häufigsten Erkrankungen weltweit. Welche ersten Anzeichen deuten auf diese schwere Entzündung hin?

München – Die meisten Deutschen haben von Parodontose bereits gehört, jedoch ist vielen die Gefahr, die davon ausgehen kann, nicht bewusst. Parodontose ist keine harmlose Krankheit. Denn im fortgeschrittenen Stadium zerstört die Entzündung den Zahnhalteapparat und kann unbehandelt zu schwerwiegenden Folgen im gesamten Körper führen.
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Mehr als die Hälfte der über 35-jährigen Deutschen sind von Parodontitis betroffen. Mit dem Alter steigt auch die Anzahl der Erkrankten: auf 90 Prozent bei den Senioren. Das geht aus der aktuellsten Mundgesundheitsstudie hervor. Parodontose ist eine bakterielle Erkrankung des gesamten Zahnhalteapparats, der den Halt der Zähne im Kiefer verantwortet. Dazu gehören Zahnfleisch, Bindegewebe und Teile des Kieferknochens. Ausgelöst wird die Entzündung vom Zahnbelag, auch als Plaque bezeichnet, der aus verschiedenen Bakterienarten besteht. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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