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Corona-Selbsttest: Vorsicht – nur so entsorgen Sie ihn sicher

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Zu sehen ist eine Hand, die einen eingepackten Corona-Selbsttest in der Hand hält und ihn über den Restmüll hält. (Symbolbild)
Corona-Selbsttests gehören in den Restmüll. (Symbolbild) © Rolf Poss/Imago

Corona-Selbsttest gehören zum Alltag dazu. Der dadurch entstehende Abfall leider auch. Den müssen Tester zum Schutz der Gesundheit richtig entsorgen.

Köln – Fast jeder Mensch hat in den vergangenen zwei Jahren gelernt, sich zu Hause selbst auf das Coronavirus zu testen. Mithilfe der seit 2021 erhältlichen Schnelltests kehrt zumindest ein Teil des Vor-Corona-Alltags wieder zurück und Menschen können sich etwas beruhigter miteinander treffen. Bei vielen Corona-Selbsttests fällt jedoch auch entsprechender Abfall an, den Benutzer korrekt entsorgen müssen, um sich und andere zu schützen.
Wie ein positiver Corona-Selbsttest entsorgt werden muss, weiß 24vita.de.*

Ist der Corona-Selbsttest negativ, stecken Sie in die beigelegte Plastiktüte sowohl das Abstrichstäbchen, die Pipette, das Fläschen mit der „Pufferlösung“, das Reaktionsröhrchen und die Testkassette. Dann verschließen Sie die Plastiktüte gut und geben sie in den Restmüll, nicht in den Verpackungsmüll! Nur so ist gesichert, dass die einzelnen Bestandteile in einer Müllverbrennungsanlage ankommen und Maschinen sie unschädlich machen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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