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Mann tot nach Brand in Gießener Erstaufnahmeeinrichtung

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Von: Stefan Ruhl

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Nach einem Brand in einer Asylunterkunft in Gießen ist ein Mann verstorben. © David Inderlied/dpa/Symbolbild

In Gießen brennt eine Asylunterkunft. Dabei wird ein Mann schwer verletzt. Der Verletzte stirbt wenig später im Krankenhaus.

Gießen – Nach dem Brand in einer Gießener Asylunterkunft ist ein Mann im Krankenhaus gestorben. Er wurde schwer verletzt aus der Unterkunft geborgen. Dies teilte die Polizei am Donnerstag (14. Juli) in einer Pressemeldung mit.

Am Mittwoch (13. Juli) wurden die Feuerwehr und die Polizei zu einem Brand in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen in der Rödgener Straße in Gießen gerufen. Im Zuge der Rettungsarbeiten wurde nach Polizeiangaben ein Mann mit schweren Verletzungen aus der Einrichtung geborgen und mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Er starb am nächsten Morgen an seinen schweren Verletzungen (14. Juli).

Mann stirbt nach Brand in Gießener Asylunterkunft: Todesursache noch unklar

Die genaue Todesursache ist noch völlig unklar, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Nach aktuellem Erkenntnisstand der Polizei soll es sich bei dem Mann um einen 34-jährigen Bewohner der Einrichtung mit irakischer Staatsangehörigkeit handeln.

Bei einem Brand in einer Gaststätte am Mittwoch (13. Juni) in Gießen, musste die Feuerwehr mit einem Großaufgebot anrücken. Dabei gab es eine starke Rauchentwicklung. (stru)

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