Am Jahrestag der rassistischen Anschläge in Hanau hat die Christuskirche in Fulda eine Verteilaktion von Schildern mit der Aufschrift „Offen für Vielfalt - Geschlossen gegen Ausgrenzung“ veranstaltet.
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Am Jahrestag der rassistischen Anschläge in Hanau hat die Christuskirche in Fulda eine Verteilaktion von Schildern mit der Aufschrift „Offen für Vielfalt - Geschlossen gegen Ausgrenzung“ veranstaltet.

Jahrestag der Anschläge in Hanau

Christuskirche in Fulda verteilt Schilder als Zeichen gegen Ausgrenzung

Am Jahrestag der rassistischen Anschläge in Hanau hat die Christuskirche in Fulda Schilder mit der Aufschrift „Offen für Vielfalt - Geschlossen gegen Ausgrenzung“ verteilt. Mit den Schildern können Fuldaer Bürger ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt, Extremismus und Ausgrenzung und für Toleranz setzen.

Fulda - Das Bündnis „Offen für Vielfalt - Geschlossen gegen Ausgrenzung“ ist ein regionaler Zusammenschluss von Vereinen, Organisationen und Unternehmen, die sich vor allem in Nordhessen und Kassel - und jetzt auch in Fulda - für Vielfalt und gegen Ausgrenzung von Menschen* in der Gesellschaft einsetzen. Die dahinterstehenden Menschen sind überzeugt: Eine offene und vielfältige Gesellschaft ist das Fundament für gutes und gelingendes Zusammenleben. „Die Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck (EKKW) ist diesem Bündnis Ende Januar beigetreten“, erklärt Jana Koch-Zeißig, Pfarrerin an der Christuskirche in Fulda.

Dekan Bengt Seeberg fügt an: „Die EKKW hat an die Gemeinden Material, darunter unter anderem die Schilder verteilt. Der Kirchenvorstand der Christuskirche Fulda hat sich dann dazu entschlossen, die Initiative zu unterstützen und die Schilder auch an Fuldaer Bürgerinnen und Bürger zu verteilen.“ *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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