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Fraport Facility Services – neuer Name und sichere Arbeitsplätze

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Fraport Mitarbeiter vor der großen Anzeigetafel, dem Wahrzeichen des Frankfurter Flughafens
Im Terminal 1 freut sich Roswitha Gerritzmann (Zweite von rechts), Assistentin der Geschäftsleitung sowie für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, zusammen mit Pamela Tsvetanova, Tarkan Yusnyu und Carlos Manuel Moraira Duarte vor der großen Anzeigetafel, dem Wahrzeichen des Frankfurter Flughafens. © peba

Wo ist ein Supermarkt? In welchem Raum kann ich mein Kind wickeln? An welchem Ort finde ich eine Kirche? – Fragen, mit denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der im Frühjahr ins Leben gerufenen Fraport Facility Services (FFS) täglich konfrontiert sehen. Dabei ist ihre hauptsächliche Aufgabe eine ganz andere: Sie säubern riesige Fensterfronten und pflegen Fußböden, sind aber auch die Spezialisten bei der Instandhaltung von Lüftungsanlagen und der Ausführung von Renovierungen.

Damit tragen so nicht nur einen bedeutenden Anteil zu der hohen Attraktivität des Frankfurter Flughafens bei, sondern sind zugleich Nachhaltigkeits-Manager, die durch ihre Tätigkeit den Werterhalt und die Langlebigkeit eines jeden einzelnen Bauwerks unterstützen. Die 1997 gegründete Vorläufergesellschaft GCS Gesellschaft für Cleaning Service hatte sich in den ersten Jahren hauptsächlich als Reinigungsdienstleister einen Namen gemacht.

Dank des außergewöhnlichen Engagements und der hohen Zuverlässigkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde das Portfolio rasch um die Bereiche Umzüge sowie Heizung, Klima und Sanitär erweitert. Inzwischen hat sich das FFS-Team auch eine hohe Kompetenz in den Bereichen Aufzugswartung und Schädlingsbekämpfung sowie der hygienischen Reinigung erworben. Abseits vom Alltagsgeschäft, jedoch dadurch noch faszinierender, ist die Zulassung zur Tatort-Reinigung.

Reinigungskraft Pamela Tsvetanova säubert auch versteckte Flächen.
Reinigungskraft Pamela Tsvetanova säubert auch versteckte Flächen. © peba

Faszination Flughafen

Weniger spannungsreich, dafür mit mindestens ebenso viel Sorgfalt verbunden sind die Reinigungsarbeiten an denkmalgeschützten Anlagen. In teils atemberaubenden Höhen entschwinden die mit einer Bergretter-Ausrüstung samt Helm ausgestatteten 30 Mitarbeiter beim Reinigen der imposanten Hallenverglasungen. Neben den fesselnden Tätigkeitsfeldern versüßen ein Jobticket sowie eine Kantinenkarte für den Besuch der 15 Kantinen auf dem Flughafengelände sowie eine Notfallkinderbetreuung, betriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten und noch weitere sonstige Vergünstigungen innerhalb des Fraport-Konzerns die Arbeit bei der FFS.

„Unsere festen Arbeitszeiten sind familienfreundlich und erleichtern die Freizeitplanung“, betont Roswitha Gerritzmann, für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, die positive Arbeitsatmosphäre. „Zwar sind wir sieben Tage die Woche 24 Stunden im Einsatz, aber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben nach sechs Arbeitstagen zwei Tage frei und sind darüber hinaus üblicherweise festen Bereichen zugeordnet. Eine geringe Fluktuation ist das positive Ergebnis, zu der auch die hohe Anziehungskraft und die Faszination des Frankfurter Flughafens beiträgt, der zudem für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen noch gut erreichbar ist.

Menschen aus nahezu allen Ländern kommen am Frankfurter Flughafen an. Da erweist es sich als Glücksfall, dass bei der FFS rund 700 Menschen aus über 40 Nationen arbeiten, die sprachlich und kulturell eine große Bandbreite repräsentieren und Verständnis für die zahlreichen Fragen der Reisenden haben.

Carlos Manuel Moraira Duarte verschafft Durchblick und ist schon lange Teil des Teams.
Carlos Manuel Moraira Duarte arbeitet als Glasreiniger. Er verschafft Durchblick und ist schon lange Teil des Teams. © peba

Das sagen Geschäftsführer und Mitarbeiter:

„Wir sind multikulturell aufgestellt, weltoffen und pflegen eine offene Führungskultur ohne Hierarchien. Die Mannschaft ist das Team, jeder kann seinen Teil dazu beitragen und ist herzlich willkommen. Das macht die Arbeit hier auch spannend. Mit der Umfirmierung in FFS und einer neuen Gesellschaftsform gehen wir den nächsten wichtigen Schritt unserer noch jungen Firmengeschichte. Der neue Name eröffnet uns eine hervorragende Position auf dem Markt. Gleichzeitig rücken wir nun auch enger an unseren Mutterkonzern Fraport heran und können so Synergieeffekte nutzen. Unser Großkunde ist natürlich die Muttergesellschaft Fraport AG sowie weitere Kunden, unter anderem Fluggesellschaften, Logistikunternehmen, etc.

Holger Gottschling, Geschäftsführer der FFS

„Wir legen hundert Prozent in die Sorgfalt und Professionalität unserer Arbeit, in die Diskretion unseres Auftretens, in die Perfektion eines sauberen, hygienischen Ergebnisses. Wir helfen, Schmutz zu beseitigen und, wenn möglich, dauerhaft zu vermeiden. Service bedeutet für uns in erster Linie, zur rechten Zeit am richtigen Ort für unsere Kundinnen und Kunden da zu sein. Wir sind erster Partner für Reinigung und Pflege, Wiederinstandsetzung und Transportlogistik. Selbstverständlich stehen wir auch als Berater zur Seite, um zusammen mit dem Unternehmen kostengünstige Lösungen zu erarbeiten, ohne Abstriche bei der Leistungsqualität machen zu müssen.“ 

Roswitha Gerritzmann, für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig

Vor über 30 Jahren habe ich am Frankfurter Flughafen klein angefangen. Dank der Personal-Entwicklungsmöglichkeiten durch die frühere GCS und jetzige FFS habe ich mich ständig weiterqualifizieren können bis hin zum staatlich geprüften Gebäudereinigungsmeister, Desinfektor und zum geprüften Tatort-Reiniger. Es fallen viele unterschiedliche Arbeiten an, aber gemeinsam mit meinen hoch motivierten Kollegen packen wir jede Herausforderung.

Recep Sahin, Bereichsleiter Bau- und Sonderreinigung
Maschinenfahrer Tarkan Yusnyu sorgt für glänzende Böden.
Maschinenfahrer Tarkan Yusnyu sorgt für glänzende Böden. © peba

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