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Ex-Ministerin Kühne-Hörmann: Nicht glücklich, aber gelassen

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Justizministerin Eva Kühne-Hörmann
Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU). © Julia Cebella/dpa

Die in der neuen hessischen Regierung nicht mehr berücksichtigte CDU-Politikerin Eva Kühne-Hörmann ist nach eigenen Worten „nicht glücklich, aber gelassen“. „Ja, ich hätte gerne weitergemacht“, sagte die bisherige Justizministerin am Dienstag im HR-Fernsehen. Ein neuer Ministerpräsident habe aber selbstverständlich die Chance, sein Team zusammenzustellen.

Wiesbaden - „Das ist zu akzeptieren“, sagte sie. „Und das ist für mich auch kein Problem, das zu akzeptieren, auch wenn ich mir das persönlich anders gewünscht hätte.“ Sie bedauere die Entscheidung, werde den neuen Regierungschef Boris Rhein aber unterstützen. Sie wünsche ihm alles Gute und eine glückliche Hand.

Zum neuen Justizminister ernannte Rhein den bisherige Präsidenten des Oberlandesgerichts Frankfurt und des Staatsgerichtshofs, Roman Poseck. Kühne-Hörmann war seit 2009 Ministerin in Hessen gewesen. dpa

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