Ein Schüler sitzt in seinem Zimmer am Schreibtisch und erledigt Aufgaben im Rahmen des Homeschoolings. Beim Distanzunterricht sitzt jeder für sich allein zu Hause.
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In Fulda und im Main-Kinzig-Kreis ist die Corona-Inzidenz zu hoch. Deshalb bleiben Schüler ab Klasse 7 länger beim Homeschooling (Symbolfoto).

Keine Tests und Masken mehr

Corona-Inzidenz in Fulda und im Main-Kinzig-Kreis zu hoch: Homeschooling ab Klasse 7 verlängert

Weil die Corona-Inzidenz in Fulda und im Main-Kinzig-Kreis zu hoch ist, kann der Wechselunterricht ab Klasse 7 nicht wie geplant am 22. März starten. Es bleibt doch zunächst weiter beim Homeschooling.

Fulda/Main-Kinzig-Kreis - Die Schulträger im Landkreis Fulda und im Main-Kinzig-Kreis sowie der Stadt Hanau haben beschlossen, den nächsten Öffnungsschritt in den Schulen zu verschieben*, sprich: Aufgrund des Corona*-Infektionsgeschehens können dort Schüler ab Klasse 7 noch nicht wieder vom Homeschooling in den Präsenz- bzw. Wechselunterricht zurückkehren.

Der Landkreis Fulda* begründet diese Entscheidung mit der steigenden Corona-Inzidenz in Fulda*, die am Mittwoch (17. März) bei einem Wert von 121 liegt. „Das Infektionsgeschehen verlagert sich in die jüngeren und mittleren Generationen, insbesondere durch eine Ausbreitung der britischen Virusvariante“, erklärte Thorsten Stolz, Landrat im Main-Kinzig-Kreis. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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