Lockerung der Corona-Regeln

Schulen während Corona: Land Hessen verrät, wie es für Schüler nach den Ferien weitergeht

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Weitere Lockerung der Corona-Maßnahmen in Hessen: Das Kultusministerium erklärt nun, wie es nach den Sommerferien in den Schulen weitergehen wird.

  • Wegen des Coronavirus wurden in Hessen strenge Kontaktregeln vereinbart
  • Hessischer Kultusminister Alexander Lorz stellt neue Corona-Leitlinien vor
  • Jetzt ist klar: So geht es nach den Sommerferien weiter

Update von Dienstag, 30.06.2020, 15.18 Uhr: Das Coronavirus hatte das gesamte Leben in Deutschland auf den Kopf gestellt - so auch das Schulwesen. Am Dienstag gab Hessens Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) bekannt, wie es nach den Sommerferien weitergeht. Das betrifft natürlich auch die Schüler aus Kassel und Nordhessen.

Man werde „nach den Sommerferien auch in den übrigen Schulformen zu einem Präsenzunterricht an fünf Tagen in der Woche zurückkehren“. Heißt: Das Abstandsgebot aufgrund von Corona ist aufgehoben, Unterricht in normal großen Klassen und Kursen möglich. Dabei werde weiterhin auf die Hygiene-Richtlinien geachtet. Kultusminister Lorz: „Vermeidung körperlicher Kontakte, die Wahrung eines angemessenen Abstands, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb der Unterrichtsräume, die Desinfektion von Oberflächen und das regelmäßige Händewaschen bestehen selbstverständlich fort.“

Das Land Hessen verspricht Schulen in Kassel und Co. „rechtzeitig vor Schuljahresbeginn“ große Mengen an Schutzmasken, Desinfektionsmittel, Kittel sowie Gesichtsschutzschilde. Lehrkräfte können sich kostenfrei auf das Coronavirus testen lassen, so Lorz. Auch an Schüler, die nicht am Unterricht teilnehmen können, ist gedacht. Diese könnten sich digital ins Klassenzimmer zuschalten. Weitere Informationen gibt es in der Pressemitteilung des Kultusministeriums Hessen.

Schulen in Hessen: Wie geht es nach den Sommerferien weiter?

Update vom Dienstag, 30.06.2020, 12.22 Uhr: Der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) wird am Dienstagmittag (30.06.2020) in Wiesbaden in den Corona-Leitlinien vorstellen, wie Hessens Schulen* nach den Sommerferien ins neue Schuljahr starten sollen. Experten des Ministeriums haben das Konzept zusammen mit den Schulleitungen aller Schulformen und aus allen Regionen im Land erarbeitet.

Erklärtes Ziel der Landesregierung in Hessen: Möglichst alle Schüler in Hessen sollen wieder an fünf Tagen in der Woche in die Schule gehen können. An den Schulen in Hessen sollen laut Kultusminister Lorz konstante (Lern-)Gruppen gebildet werden, durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden sollen.

Schulen in Hessen: Corona-Fälle an Schulen in Frankfurt

Update vom Dienstag, 23.06.2020, 13.27 Uhr: Genau an dem Tag, an dem die Grundschulen in Hessen wieder für alle Kinder ohne Abstandsregeln geöffnet haben, wurden vereinzelte Corona-Fälle an Schulen in Frankfurt* bekannt. Das Gesundheitsamt verfolgt zahlreiche Kontakte. In fast 20 Schulen wurde getestet.

Schulen in Hessen: Unterricht ohne Sicherheitsabstand - GEW übt heftige Kritik

Update vom Mittwoch, 10.06.2020, 17 Uhr: Grundschulen in Hessen sollen ab dem 22. Juni wieder regulär öffnen. Das kündigte die hessische Landesregierung an. Die Corona-Abstandsregeln von 1,50 Meter sollen dann nicht mehr für die Grundschüler gelten. Stattdessen sollen an den Schulen konstante (Lern-)Gruppen gebildet werden. Durch deren Trennung solle eine Durchmischungen vermieden werden, sagte Kultusminister Alexander Lorz (CDU).

Diese Lockerung der Corona-Regeln an Schulen kritisierte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heftig. Eine Rückkehr zum Regelbetrieb an Grundschulen für die letzten zwei Wochen vor den Sommerferien lehne die GEW ab, sagte Landesvorsitzende der GEW Hessen, Birgit Koch, am Mittwoch (10.06.2020).

Schulen in Hessen: GEW kritisiert Öffnung und Lockerungen als „absurd“

Die GEW kritisierte es als „absurd“, die regulären Corona-Regeln für zehn Tage über den Haufen zu werfen. Das Vorhaben sei für die Schulleitungen der betroffenen Schulen in Hessen unzumutbar. Das Kultusministerium verliere dadurch „weiter an Glaubwürdigkeit und Vertrauen in seine Verlässlichkeit“. 

„Wir sehen keine Möglichkeit, wie der Gesundheitsschutz gewährleistet werden soll, wenn mehr als 25 Kinder ohne Abstand in schlecht gelüfteten Räumen unterrichtet werden sollen“, so die GEW. Kultusminsiter Lorz wirft die GEW vor, eine Symbolpolitik auf dem Rücken von Schülern und Pädagogen zu betreiben.

Schulen in Hessen: GEW krisisiert Corona-Lockerung

Update vom Dienstag, 26.05.2020, 13.00 Uhr: Die Gewerkschaft GEW kritisiert in einem offenen Brief die Pläne der Landesregierung. Für die GEW Hessen stehe es außer Frage, dass die Entwicklungen in der Corona-Krise ein schnelles Handeln erforderlich gemacht habe, heißt es in dem Schreiben. 

Allerdings, so kritisiert die Vorsitzende Birigt Koch in ihrem Schreiben an die Fraktionen im Hessischen Landtag,  verbiete es sich, ein solches Gesetz in einem Hau-Ruck-Verfahren durch den Hessischen Landtag zu bringen. So werden für Verbände, Eltern- und Schülervertretungen wie auch für die Oppositionsparteien die Chancen minimiert, diesen Entwurf inhaltlich zu prüfen und gegebenenfalls Änderungsvorschläge einzubringen, heißt es weiter.  

Corona an Schulen in Hessen - Kritik der GEW an mangelndem Mitsprachrecht 

Kritisiert wird unter anderem, dass die eingebrachten Änderungen, die das Hessische Schulgesetz, das Hessische Lehrerbildungsgesetz, das Hessische Besoldungsordnung sowie in 22 einzelnen schulrechtlichen Verordnungen betreffen, befristet bis zum 31.03.2021 gelten sollen. 

In der Schulpraxis sei dies kaum umsetzbar, zudem wird auf Lücken in dem Entwurf hingewiesen.  Als Konsequenz daraus, fordert die GEW die Abgeordneten dazu auf, nicht für den Entwurf zu stimmen. 

Corona an Schulen in Hessen - Der Landtag berät sich 

Update vom Dienstag, 26.05.2020, 10.24 Uhr: Der hessische Landtag befasst sich heute (26.05.2020)  in seiner Sitzung ab 14 Uhr  in Wiesbaden mit  Änderungen des Schulgesetzes. Wegen der Corona-Krise hat es bereits zahlreiche neue Regeln für Schüler und Lehrer gegeben. Diese müssen nun auch gesetzlich geregelt werden. Es handelt sich dabei etwa um den Verzicht des Sitzenbleibens, wie Prüfungen durchgeführt werden und das Lernen zuhause. 

Zum Start der dreitägigen Plenarwoche soll es auch um Maßnahmen gehen, wie die Qualität der Studienbedingungen und der Lehre an den hessischen Hochschulen verbessert werden kann.

Corona an Schulen in Hessen - Über 500.000 Schüler kehren zurück 

Update vom Montag, 18.05.2020, 09.45 Uhr: Am heutigen Montag (18.05.2020) kehren rund 515.000 Schülerinnen und Schüler an ihre Schulen in Hessen zurück. Unter strengen Auflagen beginnt nun die zweite Phase der Schulöffnung nach der Corona-Pause. Von Normalität sind die Schülerinnen und Schüler jedoch noch weit erntfernt. 

Corona an Schulen in Hessen - Zweite Phase der Öffnung beginnt

Meist erscheint jeder Jahrgang nur einen bis zwei Tage in der Woche zum Präsenzunterricht. Der Rest der Woche wird weiterhin im Home-Schooling bestritten. Die Abstands- und Hygieneregeungen sorgen dafür, dass das Unterrichtsgeschehen so Corona-konform wie möglich ist. Ebenso werden Pausen getaktet und die Mensen und Cafeterias bleiben weitesgehend geschlossen. 

Die Öffnung der Schulen entlastet viele Eltern. Während der Corona-Schulpause seit dem 13. März hatten viele Eltern in Hessen ihre Kinder zu Hause unterrichtet. Schulaufgaben mussten gemeinsam erarbeitet werden, anstatt wie normal mit Lehrern in der Schule. Die zweite Phase der Schulöffnung entlastetet vor allem auch die Eltern der vierten Klassen, die seit dem heutigen Montag (18.05.2020) wieder zur Schule gehen können. 

Corona an Schulen in Hessen - Viertklässler müssen wieder in die Schule

Update vom Freitag, 15.05.2020, 15.01 Uhr: Für die Schüler der vierten Klassen in Hessen gilt ab Montag die Schulpflicht. Eine Schülerin hat nach Angaben des Verwaltungsgerichtshofes vom Freitag ihren Eilantrag gegen die Schulpflicht wegen der Corona-Pandemie zurückgezogen.

„Die Rücknahme des Antrags hat zur Folge, dass die ab dem 18. Mai 2020 vom Land beabsichtigte Wiederaufnahme der Präsenz-Beschulung in Hessen nicht vorläufig außer Vollzug gesetzt wird, sondern planmäßig beginnen kann“, heißt es in einer Mitteilung des 8. Senats des Gerichts.

Die Schülerin aus Frankfurt hatte sich zur Begründung ihres Antrags auf Belange des Infektions- und des Gesundheitsschutzes berufen, die in Zeiten der Corona-Pandemie nicht gewährleistet seien, sagte ein Sprecher des VGH. Damit steht einer Rückkehr der Grundschüler am Montag (18.05.2020) nichts mehr im Wege – wenn auch mit eingeschränktem Unterricht.

Corona an Schulen in Hessen - Müssen Viertklässler wieder in die Schule? Richter entscheiden

Update vom Donnerstag, 14.05.2020, 16.38 Uhr: Ein Mädchen aus Frankfurt wehrt sich ein zweites Mal mit einem Eilantrag vor Hessens oberstem Verwaltungsgericht gegen eine Rückkehr in die Schule. „Zur Begründung ihres Antrags beruft sie sich auf Belange des Infektions- und des Gesundheitsschutzes, die in Zeiten der Corona-Pandemie nicht hinreichend gewährleistet seien“, erklärte ein Sprecher des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel am Donnerstag (14.05.2020). 

Am Freitag (15.05.2020) werde der zuständige Senat über den Eilantrag entscheiden. Danach will das Gericht die Öffentlichkeit informieren.

Die Schülerin hatte schon im April eine Rückkehr der Viertklässler in hessische Grundschulen verhindert. Die Kasseler Richter gaben ihrem Antrag Recht und hoben die Schulpflicht für den Jahrgang auf. Die Viertklässler würden im Vergleich zu Schülern, denen aus Gründen des Infektionsschutzes der Schulbesuch weiter untersagt werde, ungleich behandelt – und das ohne hinreichenden Grund, lautete die Begründung.

Schulen in Hessen: Forderungen nach Sport-Unterricht trotz Corona werden laut

Update vom Donnerstag, 14.05.2020, 15.10 Uhr: Bei der schrittweisen Öffnung der Schulen in Hessen nach der Corona-Pause darf der Sport laut Forderungen von Verbänden nicht außen vor bleiben. „Der Wiedereinstieg in den Schulsport bis zu den Sommerferien 2020 sollte, wo immer es die Gegebenheiten an den Schulen zulassen, möglich sein“, teilte der Vizepräsident des Landessportbundes, Heinz Zielinski, am Mittwoch (13.05.2020) in Frankfurt mit.

„Wenn Schulen die Möglichkeit haben, Sport im Freien, vielleicht auf Schulhöfen oder in anderen Bewegungsräumen, anzubieten, dann sollte diese Chance genutzt werden.“ Gerade bei Kindern und Jugendlichen hätte Sport und Bewegung einen großen Einfluss auf die Entwicklung, heißt es in einem Positionspapier des Landessportbundes und der Sportjugend Hessen - auch in Zeiten von Corona.

Corona an Schulen in Hessen: Digitaler Sportunterricht als Lösung

Für Klassen, die aktuell noch nicht zur Schule gehen, könnte digitaler Sportunterricht die Lösung sein, erklärt Zielinski. „Viele unsere Sportvereine haben für ihre Mitglieder sinnvolle digitale Sportangebote entwickelt. Die könnten als Beispiel dienen.“ Die Verbände fordern, den Sport für das Schuljahr 2020/21 in Hessen im Unterricht zu verankern und dafür schon jetzt Hygienepläne zu entwickeln.

Corona in Hessen: Viertklässlerin will Schulpflicht aussetzen

Update vom Mittwoch, 13.05.2020, 11.37 Uhr: Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel befasst sich erneut mit der Schulpflicht der Viertklässler. Bei der Behörde ist ein Eilantrag eingegangen mit dem Ziel, die ab dem kommenden Montag (18.05.2020) einsetzende Schulpflicht der Viertklässler weiterhin außer Kraft zu setzen. Die Antragsstellerin, eine Viertklässlerin aus Frankfurt, beruft sich laut Behörde auf Belange des Infektions- und Gesundheitsschutzes an den Schulen in Hessen. Die Entscheidung wird in den kommenden Tagen erwartet. 

Bereits im April hatte eine Viertklässlerin erfolgreich gegen die Öffnung der Grundschulen in Hessen für die Viertklässler geklagt. Ob es sich um dieselbe Schülerin handelt, teilte das Gericht nicht mit.

Schulstart nach Corona-Pause in Hessen: Schon der zweite Eilantrag gegen die Öffnung der Grundschulen

Im April gaben die Richter dem Eilantrag der Klägerin statt. Die Viertklässler würden im Vergleich zu Schülern, denen aus Gründen des Infektionsschutzes der Schulbesuch bis zum 3. Mai weiter untersagt war, ohne hinreichenden Grund ungleich behandelt und in ihrem Grundrecht verletzt. Da sich Viertklässler keiner Abschlussprüfung unterziehen müssen, ist der Einwand gerechtfertigt, warum für die Viertklässler nicht, wie für alle anderen Schüler ohne Abschlussprüfung, weiterhin von der Schulpflicht befreit sind.

Corona in Hessen: Schulstart - Verwaltungsgericht weist Klage von Lehrerin ab

Update vom Mittwoch, 06.05.2020, 12.13 Uhr: Das Verwaltungsgericht in Frankfurt entschied in einem Verfahren, dass Lehrer auch in Schulen zurückkehren müssen, wenn für diese noch kein ausgefeilter Corona-Hygieneplan vorliegt.

Eine Grundschullehrerin hatte diesbezüglich ein sogenanntes Eilrechtsschutzbegehren eingelegt. Dies wurde am Mittwoch allerdings von der für Beamtenrecht zuständigen Kammer abgelehnt.

Den Präsenzunterricht wollte die verbeamtete Lehrerin mit ihrem Begehren umgehen. Als Begründung nannte sie, das Fehlen eines ausreichenden Hygieneplans des Landes Hessen und des Schulamtes. Auch vermisse sie ein Arbeitsschutzkonzept für die Arbeit im Präsenzunterricht.(Aktenzeichen 9 L 1127/20.F)

Corona in Hessen: Eine Nullrisiko-Situation darf nicht erwartet werden

Die Kammer des Verwaltungsgerichts in Hessen befand die getroffenen Maßnahmen der Schule als ausreichend. Sie würden eine Gefährdung von Personen hinreichend minimieren.  

Eine Nullrisiko-Situation mit einem perfekten Hygieneplan, könne von der Antragstellerin nicht erwartet werden, so die Kammer

Gegen den Beschluss kann die Klägerin noch Beschwerde einlegen. Das müsse dann allerdings beim hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel erfolgen.

Corona in Hessen: Schulstart -  Zeitplan für weitere Schulöffnungen im Mai steht

Update vom Dienstag, 05.05.2020, 12.37 Uhr: Für Viertklässler in Hessen geht am 18. Mai wieder die Schule los. Das bestätigte das Kultusministerium Hessen am Dienstag auf Anfrage der dpa. Auch zahlreiche andere Klassenstufen sollen ab diesem Datum wieder in den Unterricht in der Schule zurückkehren. 

Nach den Plänen des Kultusministeriums soll ab dem 18. Mai der Schulbetrieb für die Sekundarstufe I und der Einführungsphase der Sekundarstufe II wiederaufgenommen werden - allerdings unter strengen Auflagen zur Eindämmung des Coronavirus

Mit der Unterrichtsaufnahme währen ab dem 18. Mai alle Schüler an weiterführende Schulen in Hessen wieder im Unterricht. Dabei gilt aber aufgrund der andauernden Corona-Krise eine verkleinerte Klassenstärke. Die Schüler werden den Unterricht in der Schule mit Heimunterricht abwechseln. Auch die Berufsschulen sollen in nächster Zeit ihren Unterricht wieder ausweiten. 

Die Grundschüler der Klassenstufen 1 bis 3 sollen dagegen erst am 2. Juni wieder an die Schulen zurückkehren. „Damit bleiben wir in unserer Gesamtlogik, indem wir Schritt für Schritt von den älteren Schülern zu den jüngeren Schülern gehen", erklärte der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU).

Schulstart in Hessen nach Corona-Pause: Lockerungen für Mitte Mai angekündigt

Update vom Montag, 04.05.2020, 17.20 Uhr: Es gibt Neuigkeiten zu den Schulöffnungen nach der Corona-Pause in Hessen. Wie der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) nun bekannt gab, soll es spätestens übernächste Woche einen neuen größeren Öffnungsschritt an den Schulen im Land geben. Dies gab er im ZDF-Morgenmagazin am 04.05.2020 bekannt. Ihm zufolge, werde das Land weiter die Strategie „von oben nach unten“ verfolgen. 

Dies sei wichtig, weil sich ältere Schüler an die Hygiene- und Abstandsregeln halten könnten. Lorz sprach sich außerdem für ein ausgewogenes Verhältnis von Lernen zu Hause und Präsenzunterricht während Corona aus. Für nicht pädagogisch sinnvoll hält der Minister die Einführung einer Maskenpflicht in den Schulen. „Man kann das den Kindern auch nicht zumuten, über Stunden hinweg“, sagte Lorz. „Die Masken verlieren auch irgendwann ihre Wirkung“, so Weil. Die Abstandsregeln seien aber weiterhin konsequent in den Schulen in Hessen durchzusetzen.

Schulstart in Hessen nach Corona-Pause: Kein reguläres Unterrichtsgeschehen vor den Sommerferien

Update vom Dienstag, 28.04.2020, 14.42 Uhr: Die Kultusminister der Bundesländer haben sich am Dienstag (28.04.2020) auf das weitere Vorgehen bei den Schulen nach der Corona-Pause geeinigt: Die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, Dr. Stefanie Hubig, hat die wichtigsten Ergebnisse der Beratungen in einer Pressekonferenz präsentiert. „Es wird vor den Sommerferien kein reguläres Unterrichtsgeschehen mehr stattfinden können“, kündigte Hubig an.

Dennoch: Jeder Schüler solle noch vor den Sommerferien tage- oder wochenweise am Unterricht in den Schulen teilnehmen können.

Schulstart in Hessen nach Corona-Pause: Infektionsgeschehen ist maßgeblich 

Der Gesundheitsschutz von Schülern, Lehrern und anderen Beteiligten stehe an erster Stelle, auch wenn das Recht auf Bildung ebenfalls ein sehr hohes Gut sei. Deshalb sei beim weiteren Vorgehen der Schulöffnungen das Corona-Infektionsgeschehen maßgeblich, betonte Hubig. Die Bildungsministerin betonte zudem, dass eine gute Verzahnung von digitalem Lernen und Präsenzunterricht notwendig sei. Dafür sollen bedürftige Schüler mit der notwendigen technischen Ausrüstung ausgestattet werden.

Bei den Beratungen haben die Kultusminister ein Rahmenkonzept für die schrittweise Wiedereröffnung der Schulen entwickelt, das unter anderem die Organisation des digitalen Lernens, die Gestaltung Schulbesuchs entsprechend der neuen Auflagen und dem Transport von Schülern zur Schule widmet. Dieses Rahmenkonzept soll nun noch den Ministerpräsidenten der Länder vorgelegt werden, bevor es dann veröffentlicht wird.

Schulstart in Hessen nach Corona-Pause: Schulpflicht für Grundschüler ausgesetzt

Update vom Freitag,24.04.2020, 14,39 Uhr: Überraschendes Urteil aus Kassel: Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat in einem Eilantrag die Schulpflicht für Grundschüler vorübergehend ausgesetzt. Eine Grundschülerin aus Frankfurt hatte den Antrag gestellt. Die Grundschulen bleiben demnach noch eine Woche länger geschlossen.

Auch Schüler der vierten Klasse müssen demnach nicht wie geplant am Montag, 27.04.2020, in die Schule. Sie können jetzt wie alle anderen Grundschüler bis zum 3. Mai zu Hause bleiben. Mit dem Urteil wird die Verordnung des Landes Hessen, dass die Wiederaufnahme des Schulunterrichts für die vierten Klassen am Montag vorsieht, gekippt. 

Schulstart nach Corona in Hessen: Grundrechte von Viertklässlern beschnitten

Der Verwaltungsgerichtshof sah durch die Verordnung das Grundrecht auf Gleichbehandlung bei den Schülern der vierten Klasse verletzt. Aus Gründen des Infektionsschutzes ist sämtlichen Schülern in Hessen der Schulbesuch bis zum 3. Mai untersagt. Das Gericht sieht keine sachliche Grundlage, warum diese Regel für Viertklässler nicht gelten soll. 

Die Schule beginnt damit am Montag nur für Schüler, die eine Abschlussprüfung schreiben müssen. Da dies für Viertklässler nicht der Fall sei, dürfen sie nicht anders behandelt werden als die Schüler der anderen Klassenstufen, so das Gericht. 

Das Urteil ist nicht anfechtbar. Eltern haben keine freie Entscheidung, ob sie ihre Kinder vor dem 3. Mai zur Schule schicken oder nicht. Alle Grundschüler müssen bis nach dem 3. Mai zuhause bleiben. 

Schulstart nach Corona in Hessen: Sitzenbleiben abgeschafft 

Update vom Samstag, 18.04.2020, 19.20 Uhr: Gute Nachrichten für alle Schüler in Hessen: Das Land

schafft das Sitzenbleiben ab - zumindest für ein Jahr. Aufgrund der langen Schulpause durch die Corona-Pandemie seien Leistungsbewertungen nur eingeschränkt möglich, erklärte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) diese Entscheidung.

Eine Ausnahme gibt es jedoch. Wer vor des Lockdowns aufSchulstart nach Corona in Hessen: Schulen öffnen nur, wenn Infektionsschutz gewährleistet ist der Kippe stand, darf freiwillig sitzen bleiben. Auf diese Möglichkeit würden Eltern in Beratungsgesprächen hingewiesen. Die Schulen in Hessen sollen ab dem 27.04.2020 langsam wieder öffnen - los geht es mit den Abschlussklassen. der Kippe stand, darf freiwillig sitzen bleiben. Auf diese Möglichkeit würden Eltern in Beratungsgesprächen hingewiesen. Die Schulen in Hessen sollen ab dem 27.04.2020 langsam wieder öffnen - los geht es mit den Abschlussklassen. 

Schulstart nach Corona in Hessen: Schulen öffnen nur, wenn Infektionsschutz gewährleistet ist

Update vom Freitag, 17.04.2020, 18.17 Uhr: Wie die GEW Hessen in einer Pressemitteilung feststellt, können Schulen nur wieder öffnen, wenn Gesundheits- und Infektionsschutz für alle Beteiligten gewährleistet werden. „Wer die Öffnung von Schulen befürwortet, muss für entsprechende Rahmenbedingungen sorgen. Die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten muss Vorrang haben. Wir brauchen einen Stufenplan, der die Voraussetzungen benennt. Sind diese nicht gegeben, kann es eine Lockerung nicht geben“, forderte die GEW Landesvorsitzende Birgit Koch.

Koch weiter: „Aus unserer Sicht sind mindestens die Bereitstellung von ausreichend Waschbecken, Seife und Einmalhandtüchern, sowie Desinfektionsmittel und Toiletten mit entsprechender hygienischer Ausstattung zwingend. Außerdem muss es allgemeinverbindliche Vorgaben geben, wie die zu den Risikogruppen zählenden Menschen, Schüler*innen wie Beschäftigte, besonders geschützt werden können und wie dabei evtl. entstehenden Engpässe beim pädagogischen Personal an den Schulen begegnet werden kann“.

Schulstart in Hessen: Trotz Corona keine Verkürzung der Sommerferien

Update vom Freitag, 17.04.2020, 12.30 Uhr: Inzwischen äußerte sich der hessische Kulturminister Alexander Lorz zu einer möglichen Verkürzung der Sommerferien wegen Corona*. Wie der CDU-Politiker mitteilt, wird es in Hessen solche Maßnahme nicht geben.

Im Interview mit FFH sagte Lorz, dass sich die Leute auf die Sommerferien eingerichtet haben, deshalb plane man weiter mit dem regulären Ablauf des Schuljahres. Trotz des Coronavirus. Dennoch solle man sich keine Denkverbote auferlegen, so Lorz.

Schulstart in Hessen nach Corona-Pause: Termin steht fest - Werden die Sommerferien verkürzt?

Update vom Freitag, 17.04.2020, 11.15 Uhr: Werden die Sommerferien wegen der Corona-Krise verkürzt? Das schlägt der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble vor. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen sagte er, er frage sich, ob die Verantwortlichen in den Ländern über diese Lösung nachdenken würden. So soll den Schülern die Möglichkeit gegeben werden, den Schulstoff nachzuholen.

„Im Moment ist ohnehin noch aus vielen Gründen unklar, wann und wie man im Sommer verreisen kann", sagt Schäuble. Er könne zudem diejenigen verstehen, die sich fragen, wie sie die Sommerferien organisieren sollen. „Das Urlaubskonto vieler Eltern dürfte durch die Krise jetzt schon strapaziert sein,“ so Schäuble.

Schulstart in Hessen: Corona-Bonus bei Schulnoten wird diskutiert

Gegen die Idee gibt es allerdings Widerstand von Lehrern. Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, meint im „Deutschlandfunk“, dass die Diskussion über die Verkürzung der Sommerferien zum derzeitigen Zeitpunkt fehl am Platz sei. Vielmehr brauche man „ein großes Gesamtkonzept".

Meidniger äußerte sic ebenfalls zum Vorschlag der Lehrergewerkshaft GEW, einen „Corona-Bonus“ bei den Schulnoten in diesem Jahr zu vergeben. „Wenn sich tatsächlich herausstellt, dass da eine besondere Situation war, die zu schlechteren Ergebnissen geführt hat, dann muss man sich wirklich diese Geschichte anschauen.“, sagt Meidniger. Jetzt sollen allerdings die Prüfungen erst einmal geschrieben werden.

Termin für Schulstart in Hessen nach Corona-Pause: Diese Klassen kehren zuerst zurück

Update vom Donnerstag, 16.04.2020, 19.58 Uhr: Wie Kultusminister Alexander Lorz (CDU) zusammen mit Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Donnerstag mitteilte, öffnen die Schulen in Hessen nach der Corona-Pause am 27. April wieder schrittweise. Begonnen wird mit den Abschlussklassen von Haupt-, Real- und Berufsschulen sowie den vierten Klassen der Grundschulen. 

Um die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln zu gewährleisten, werden die Klassen auf eine maximale Größe von 15 Schülern verkleinert. Die zentralen Haupt- und Realschulprüfungen werden nach hinten geschoben und finden nun vom 25. bis 29. Mai statt.

Corona in Hessen: Lockerung Kontaktverbot - Diese Klassen kehren zuerst zurück

Update vom Donnerstag, 16.04.2020, 16.49 Uhr: In Hessen werden ab dem 27. April die Schulen wieder geöffnet. Jedoch nicht für alle Klassen gleichzeitig. Wie Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Donnerstag erläuterte sollen zunächst die 9. Klassen der Hauptschule, die 10. Klassen der Realschule und die 12. Klassen der Gymnasien sowie alle Viertklässler wieder mit dem Unterricht beginnen. 

Da das Abitur schon geschrieben wurde, werden die Abiturklassen nur noch für mündliche Prüfungen und eine eventuelle Ersatzleitung in die Schulen kommen aber nicht mehr in einen regulären Unterricht. Außerdem will das Land Hessen die Notbetreuung für Kinder alleinerziehender und berufstätiger Eltern unabhängig von der Berufsgruppe ausbauen. 

Die Bundesländer entscheiden selbst über die Öffnungen der Schulen: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erklärt den Sonderweg des Freistaates - hier geht es ab dem27. April zunächst mit den Abschlussklassen los, wie merkur.de* berichtet.

Corona in Hessen: Schulunterricht gestaffelt beginnen - Abschlussklassen sollen beginnen

Update vom Donnerstag, 16.04.2020, 13.11 Uhr: FDP-Landtagsfraktionschef René Rock hat Neuigkeiten zur Schulöffnung nach der Corona-Krise in Hessen. Zunächst soll der Unterricht für 150.000 Schülerinnen und Schülern wieder starten. Abschlussklassen und vierte Klassen der Grundschulen sollen ab dem 27. April unter Berücksichtigung des Corona-Kontaktverbots wieder die Schule besuchen können, so Rock bei der digitalen Pressekonferenz am Donnerstag (16.04.2020). Es beruft sich auf Informationen der schwarz-grünen Landesregierung. 

Corona in Hessen: Lockerung Kontaktverbot - Keine Haupt- und Realprüfungen?

Update vom Donnerstag, 16.04.2020, 07.22 Uhr: Keine Haupt- und Realschulprüfungen in Hessen in diesem Jahr - das fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Prüfungen sollen regulär vom 11. bis 15. Mai stattfinden. Die Abschlüsse sollen auf Grundlage der Zeugnisnoten und der bereits geleisteten Präsentationsprüfungen erteilt werden, so die hessische Landesvorsitzende Birgit Koch. 

Viele Schülerinnen und Schüler hätten in den vergangenen Wochen aufgrund der Corona-Schulschließungen schlechte Bedingungen gehabt, um sich auf die Prüfungen in Deutsch, Mathematik und Englisch vorzubereiten. "Außerdem gibt es viele Schülerinnen und Schüler, die aufgrund der verschiedensten Umstände nicht in der Lage gewesen sind, erfolgreich zu Hause zu lernen", so Koch. 

Corona in Hessen: Lockerung Kontaktverbot - Konzept muss noch erarbeitet werden

Update vom Mittwoch, 15.04.2020, 18.21 Uhr: Wie Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Mittwoch ankündigte, soll der Unterricht an den Schulen in Hessen schrittweise wieder aufgenommen werden. Ein Konzept dafür solle noch erarbeitet werden. 

Für Schüler in Abschlussklassen sei aber ein Unterrichtsbeginn bereits Ende April denkbar. Grundschulen seien am Ende dieser Kette. Kitas werden noch eine ganze Zeit geschlossen bleiben müssen, wie Bouffier sagte. Es sei aber geplant, dass die Notbetreuungen ausgebaut werden.

Corona in Hessen: Lockerung Kontaktverbot - Termin zur Öffnung von Schulen

Update vom Mittwoch, 15.04.2020, 17.05 Uhr: Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sollen die Schulen in Hessen am Montag, 04. Mai 2020, nach der Corona-Pause wieder geöffnet werden. Zunächst sollen die Abschlussklassen und die Klassen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss anstreben, in Hessen wieder zur Schule gehen. 

Auch die Grundschulen werden für die obersten Klassen dann wieder geöffnet. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten und das Kanzleramt geeinigt. 

Corona in Hessen: Lockerung - Gerüchte um Öffnung der Schulen 

Update vom Mittwoch, 15.04.2020, 15.03 Uhr: Möglicherweise steht schon vor dem Corona-Krisen-Gespräch zwischen den Ministerpräsidenten eine Entscheidung für die Wiederöffnung der Schulen fest. Wie „T-Online“ aus Verhandlungskreisen erfahren haben will, sollen die ersten Eckpunkte für eine Einigung zwischen den Bundesländern und dem Kanzleramt bereits klar sein. 

Demnach sollen die Schulen in ganz Deutschland noch bis zum 3. Mai 2020 geschlossen bleiben. Zuvor hatten sich einzelne Ministerpräsidenten für eine zeitnahe Öffnung der Schulen ausgesprochen. 

Eine gemeinsame Entscheidung würde auch für die Schulen in Hessen gelten. Nach Informationen von „T-Online“ sollen dann zunächst die Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussjahrgängen wieder zur Schule gehen. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.

Corona in Hessen: Lockerung - Schulen seit Mitte März geschlossen 

Erstmeldung von Mittwoch, 15.04.2020: Wiesbaden – Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, findet an den Schulen in Hessen seit Mitte März 2020 kein Unterricht statt. Nun werden immer mehr Stimmen laut, die die Lockerung der Corona-Regeln und die Wiedereröffnung der Schulen fordern. 

Corona in Hessen: Lockerung - Treffen zur Wiedereröffnung der Schulen

Die Ministerpräsidenten der Länder und Kanzlerin Angela Merkel wollen nun über eine Lockerung der Corona-Maßnahmen diskutieren. Unter anderem soll am Mittwoch (15.04.2020) auch über einen möglichen Schulstart nach den Osterferien beraten werden. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sprach sich am Dienstag (14.04.2020) in Gießen für eine stufenweise Wiedereröffnung der Schulen aus. Beginnen sollte man mit den Abschlussjahrgängen. 

Damit widerspricht er der Leopoldina-Studie, die eine Öffnung der Grundschulen bevorzugt. „Nicht nur, weil die vorm Abschluss stehen, sondern weil wir auch glauben, dass bei älteren Schülerinnen und Schülern der notwendige Appell, Abstand zu halten und Hygienevorschriften einzuhalten, wesentlich besser gelingen kann als bei Kindern in der Grundschule“, erläuterte er nach dem Treffen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). 

Corona in Hessen: Neben Öffnung der Schulen - auch andere Lockerungen möglich

„Ich kann mir vorstellen, dass wir morgen durchaus in einem breiten Konsens dazu kommen, dass wir im Einzel- und vielleicht auch im Großhandel eine Öffnung vornehmen“, sagte Bouffier. „Da wird man sich an bestimmten Größen zu orientieren haben.“ Entscheidungen dazu seien bisher noch nicht gefallen. 

Bei dem Gespräch der Ministerpräsidenten am Mittwoch* (15.04.2020) soll auch diese Lockerung weiter diskutiert werden. Ob die Bundesländer eine gemeinsame Lösung finden oder nur gemeinsame Eckpunkte beschließen, die jedes Bundesland individuell umsetzt, ist fraglich. 

Von Luisa Ebbrecht (mit dpa)

Das Coronavirus breitet sich in Hessen* weiter aus. Alle Neuigkeiten zum Thema sind im News-Ticker zu finden. 

Derzeit gelten wegen der Corona-Pandemie diverse Verhaltens- und Kontaktregeln. Zwischen den verschiedenen Bundesländern gibt es dabei teils große Unterschiede. Auch in Hessen sind eine Vielzahl von Corona-Regelungen* festgelegt, die von den Bürgern einzuhalten sind. 

Nach der Corona-Pause öffnen nun die Schulen in der Region* wieder schrittweise. In einem Offenen Brief an das Hessische Kultusministerium wird scharfe Kritik zur Schulöffnung laut.

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