Todenhöfers Kindheit in Hanau

"Das war ein ganz wichtiger Teil meines Lebens", sagt er heute. Der 70-jährige Christdemokrat, der erst in den 70er Jahren als junger Bundestagsabgeordneter in die Brüder Grimm-Stadt zurückkehrte, um die Plätze seiner Kindheit zu besuchen, lebte während der Kriegsjahre bei seinen Großeltern in der Burgallee, wohin sein Vater die Familie vermeintlich in Sicherheit gebracht hatte. Dort erlebte Todenhöfer fünfjährig den 19. März 1945. In seinem Buch "Teile dein Glück" beschreibt er das Szenario so, wie ein kleines Kind es erlebt haben mag: distanziert und voller Unwissenheit über die Tragweite des Beobachteten. Mehr Infos im HANAUER ANZEIGER vom 29. Dezember.

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