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Tauber im Interview über Facebook-Kommentare

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Peter Tauber auf dem Bundesparteitag 2015 in Karlsruhe. Archivfoto: dpa
Peter Tauber auf dem Bundesparteitag 2015 in Karlsruhe. Archivfoto: dpa

Main-Kinzig-Kreis (rb). Auch einem Politiker platzt offenbar einmal die Hutschnur, angesichts hasstriefender oder beleidigender Kommentare auf Facebook-Profilen. Aber darf ihm die platzen? Darüber gehen die Meinungen nach der umstrittenen „Arschloch!“-Titulierung von CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber an die Adresse eines sich auf Taubers Facebookseite tummelnden „Trolls“ auseinander.

Die Formulierung fiel, nachdem der betreffende Kommentator, der in der Vergangenheit schon mehrmals mit beleidigenden Statements aufgefallen war, Bundeskanzlerin Angela Merkel als „geisteskrank“ tituliert hatte.Der Steinauer Bürgermeister, Jurist und Tauber-Weggefährte Malte Jörg Uffeln etwa, kritisierte bei allem menschlichem Verständnis die deutliche Beleidigung, die durchaus ein justiziables Nachspiel haben könnte. Auf seiner Facebookseite und nun noch einmal im Interview mit der HA-Partnerzeitung „Gelnhäuser Tageblatt“ verteidigt Tauber seine Äußerung.

Mehr Infos im HANAUER vom 7. Januar 2016.

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