Das Auslieferungsverfahren gegen den mutmaßlichen Mörder läuft derzeit in Österreich. Archivfoto: Becker

Hanau/Klagenfurt

Streit um Erbe als Mordmotiv?

Hanau/Klagenfurt (thb). Der in österreichischer Untersuchungshaft sitzende, mutmaßliche Mörder Lutz H. soll wohl bald an die Hanauer Behörden  ausgeliefert werden. Das wurde aus Jusitzkreisen in Klagenfurt (Kärnten) bekannt, wo ein entsprechendes Verfahren eröffnet worden ist. Zudem gibt es neue, teilweise sehr pikante Details zum Mord an der Hanauer Gallienstraße im September 2013.

Wie österreichische Medien berichten, soll der 52-jährige H. kurz vor seiner überraschenden Festnahme vor rund drei Wochen die Tatwaffe an einen verdeckten Ermittler der österreichischen Polizei verkauft haben. Ein mögliches Motiv für die Bluttat in Hanau wurde ebenso in Klagenfurt bekannt. Laut den Berichten soll ein Streit um eine Erbschaft eskaliert sein: Das Opfer war der Schwager  von H.

Mehr Infos im HANAUER  vom 2. Juni 2016.

Das könnte Sie auch interessieren