Die Eisbahn auf dem Hanauer Marktplatz war auch bei der vergangenen Auflage wieder stark frequentiert.   Foto: Reinhard Paul

Hanau

Stadtwerke ziehen nach Ende der Eisarena Bilanz

Hanau. „Ohne wirkliches Winterwetter wieder mehr als 10 000 Kufenfans in der Stadtwerke-Eisarena bilanzieren zu können, das kann sich sehen lassen“, findet Stadtwerke-Geschäftsführerin Martina Butz.

Die Eisbahn habe sich längst als „beliebtes Familien- und Gemeinschaftserlebnis etabliert“. Das ermutige die Stadtwerke, diesen „Freizeitmagneten“ auch im nächsten Winter finanziell zu unterstützen, heißt es in einer Mitteilung der Stadtwerke zur Bilanz.

Exakt 10 062 Schlittschuh-Begeisterte zählte die mit dem Betrieb beauftragte Firma Interevent diesmal über 31 Tage. Das entspricht dem Schnitt der vergangenen Jahre. Erfreut ist Geschäftsführerin Butz über die weiterhin hohe Zahl von annähernd 6000 Kindern, die bis zum vergangenen Sonntag wieder die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen nutzten. Zusätzlich seien mit 1420 jungen Menschen aus Schulen und Kindertagesstätten über 400 mehr gekommen als in den Jahren zuvor.

Veranstaltung soll sich gemeinschaftsbildend auswirken

„Wenn wir dazu beitragen können, dass sich der Nachwuchs im Freien bewegt, dann haben wir viel erreicht“, so Butz weiter. Erst recht treffe das zu, wenn Familien gemeinsam den Weg zum Brüder-Grimm-Denkmal fänden, um Spaß auf der Eisbahn zu haben. Hier verzeichnete Interevent mit 780 Familientickets so viele wie seit Jahren nicht mehr, heißt es in der Mitteilung. Konstanter Beliebtheit erfreut sich auch das Eisstockschießen.

Mit 49 Gruppen, welche die Gemeinschaftsgaudi auf der 625 Quadratmeter messenden Eisfläche genossen, war die Zahl fast identisch mit den Vorjahren. „Wie gemeinschaftsbildend eine solche Veranstaltung sein kann, haben wir mit einem tollen Kundenevent mit Beschäftigten der Stadtwerke und unserer Tochter Hanau Netz GmbH selbst erfahren“, schließt Butz. cd

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