Main-Kinzig-Kreis

Grüne kritisieren Geschäfte mit Flüchtlingselend

Main-Kinzig-Kreis (how). Die Fraktion der Grünen im Kreistag kritisiert die Bundesregierung für ihre „Scheinheiligkeit“ bei der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) lasse sich von den Kommunen ihren Leerstand an Immobilien „vergolden“, anstatt die Städte und Gemeinden bei der Unterbringung von Flüchtlingen wirklich zu unterstützenm, so Fraktionsvorsitzender Reiner Bousonville.

„Aus vielen Kommunen im Main-Kinzig-Kreis hören wir, dass die Kommunen Immobilien von privaten Besitzern zum Kauf oder zur Miete zu teilweise Wucherpreisen angeboten bekommen, um darin Flüchtlinge und Asylbewerber unterzubringen. Unter den Eigentümern von Schrottimmobilien herrscht derzeit eine Art Goldgräberstimmung", so Bousonville.

Mehr Infos im HANAUER vom 2. Februar 2015.

Das könnte Sie auch interessieren