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Kitas und Schulen können wieder Preise im Gesamtwert von 5000 Euro gewinnen

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Von: Christine Semmler

Umgedrehtes Wasserglas läuft nicht aus: Verblüffender Versuch aus einer vergangenen Kinderuni. Archiv
Umgedrehtes Wasserglas läuft nicht aus: Verblüffender Versuch aus einer vergangenen Kinderuni. Archiv © P. Bergmann

Endlich ist wieder Zeit für Experimente: Ab sofort dürfen Kinder im Rahmen der sechsten Evonik-Kinderuni die magische Welt der Naturgesetze erforschen.

Zwei Wochen lang, von Montag, 28. März, bis Samstag, 9. April, präsentiert unsere Zeitung jeden Tag einen neuen, spannenden Versuch, den selbst die Kleinsten mit etwas Hilfe spielend leicht umsetzen können.

Die Kinderuni ist ein jährlicher Kita-Wettbewerb, den unsere Zeitung schon seit 2017 gemeinsam mit dem Hanauer Spezialchemiekonzern Evonik umsetzt. Für die Teilnehmer, alle Kindertagesstätten und Grundschulen im Main-Kinzig-Kreis, gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 5000 Euro zu gewinnen, außerdem Forschertage und Wildparkbesuche.

Die angemeldeten Gruppen, es sind mehr als 40, stehen in den Startlöchern zum Wettbewerb. Sie bekommen den HA im Aktionszeitraum frei Haus geliefert.

Alles, was die Forschergruppen tun müssen, ist nach Herzenslust zu experimentieren und die Ergebnisse kreativ zu dokumentieren. Eine Experten-Jury wählt die fünf schönsten Einsendungen aus.

Alle Leser sind eingeladen, mitzumachen

Die Sieger-Kitas teilen den von Evonik gestifteten Geldpreis unter sich auf. Die Experimente richten sich natürlich nicht nur an die angemeldeten Kindergärten und Schulen.

Alle Leser mit ihren Kindern und Enkeln, Nichten und Neffen sind eingeladen, die einfachen, aber verblüffenden Versuche zu Hause nachzumachen.

Sie sind in unserem E-Paper und der gedruckten Zeitung zu finden. Für alle Versuche braucht man haushaltsübliche, ungiftige Zutaten: Die jungen Forscher basteln sich beispielsweise einen tollen Handwärmer aus Kochsalz und Speisestärke, den man auch als Kühlpad benutzen kann. Sie mischen sich einen Kleister aus Kartoffeln oder messen mit einfachen Luftballons, wie schwer Luft ist. Unsere Experimente beinhalten aber nicht nur eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, sondern immer auch eine kindgerechte Erklärung, warum das so ist. So kann eigentlich fast nichts schiefgehen. Trotzdem kann es immer mal passieren, dass ein Versuch misslingt. Das ist aber kein Grund zur Enttäuschung! Dass mal was nicht klappt, gehört auch bei professionellen Forschern zum Alltag.

Der HANAUER und Evonik wünschen allen kleinen und großen Forschern viel Spaß beim gemeinsamen Experimentieren!  sem

Die kinderleichten Experimente funktionieren mit ganz einfachen Zutaten. Hier zum Beispiel haben die Kinder nur Wasser, einen Bierdeckel und ein Glas gebraucht.
Die kinderleichten Experimente funktionieren mit ganz einfachen Zutaten. Hier zum Beispiel haben die Kinder nur Wasser, einen Bierdeckel und ein Glas gebraucht. © -

Der Wettbewerb in Kürze

Mitmachen: Im Aktionszeitraum, Montag, 28. März, bis Samstag, 9. April, erhalten Kitas und Grundschulen, die sich für den Wettbewerb angemeldet haben, täglich kostenlos ein Exemplar des HA. Wir präsentieren jeden Tag ein altersgerecht erklärtes Experiment, das Kinder und Erzieher in der Kita nachmachen können.

Dokumentieren: Aufgabe der Teilnehmer ist es, mit den Kindern beliebig viele dieser Experimente durchzuführen und die schönsten Versuche kreativ zu dokumentieren. Dabei können die Jungen und Mädchen ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Sie können ihr Experiment zum Beispiel filmen, sie können basteln, malen oder fotografieren. Unsere Zeitung wird die Aktion redaktionell begleiten.

Einsenden: Teilnehmer schicken ihre kreativen Ergebnisse bis Mittwoch, 15. Juni, an den HANAUER ANZEIGER, zu Händen Yvonne Backhaus-Arnold, Donaustraße 5, 63452 Hanau, oder geben sie dort am Empfang ab.

Gewinnen: Eine Jury wählt Ende Juni die fünf Sieger aus. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 5000 Euro, die die Gewinner unter sich aufteilen. Verlost werden außerdem drei Gruppenbesuche im Wildpark Alte Fasanerie in Hanau-Klein-Auheim.

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