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Debatte um Asyl- und Flüchtlingspolitik in Gründau

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Dietmar Hussing, Sachgebietsleiter für Soziales, Wohngeld, Asyl, Wohnraumbeschaffung und Rentenberatung sowie Koordinator für die Flüchtlingsarbeit der Stadt Bruchköbel, Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber und Constantin von Brandenstein-Zeppelin, ehrenamtlicher Präsident des Malteser Hilfsdienstes (von links), stellten sich den Fragen der Bürger rund um das Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik.Foto: PM
Dietmar Hussing, Sachgebietsleiter für Soziales, Wohngeld, Asyl, Wohnraumbeschaffung und Rentenberatung sowie Koordinator für die Flüchtlingsarbeit der Stadt Bruchköbel, Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber und Constantin von Brandenstein-Zeppelin, ehrenamtlicher Präsident des Malteser Hilfsdienstes (von links), stellten sich den Fragen der Bürger rund um das Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik.Foto: PM

Gründau (hmp). Rund 140 Zuhörer haben an der Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik im Gründauer Bürgerhaus teilgenommen. Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber und Dr. Katja Leikert hatten hierzu eingeladen, um Behauptungen und gefühlte Wahrheiten mit Zahlen und Fakten einem Realitätscheck unterziehen.

Tauber und Leikert betonten, dass der Eindruck, staatliche Instanzen und Behörden seien unter dem Druck der hohen Flüchtlingszahlen in den vergangenen Monaten zusammengebrochen, nicht zutreffe. Im Gegenteil: „Die Registrierung und Verteilung der Flüchtlinge läuft mittlerweile deutlich besser, als noch im vergangenen Herbst – auch, weil das Bundesamt für Migration und das Innenministerium stärker miteinander kooperieren“, sagte Tauber.

Mehr Infos im HANAUER vom 30. Januar 2016.

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