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    Maintal ist bunt

     

     

    Von Argentinien bis Kroatien, von Senegal bis Singapur, von Togo bis Zypern: In Maintal sind Menschen aus 123 Nationen zu Hause. In unserer Serie "Maintal ist bunt" möchten wir in loser Reihenfolge Menschen vorstellen, die Beispiele für gelungene Integration sind. Mit ihnen sprechen wir über ihren Weg nach Maintal und darüber, welchen Herausforderungen sie ausgesetzt sind und waren und welche Unterschiede es zwischen der Kultur ihres Herkunftslandes und ihrer Wahlheimat Maintal gibt.

  • Maintal. Viele Deutsche zieht es über den Atlantik in die USA, um dort ihren „American Dream“ zu verwirklichen. Bei Michelle Blythe war es genau anders herum: Die Kalifornierin ist nach Deutschland gekommen, und hat sich vor gut zwei Jahren in Hochstadt mit der Eröffnung ihres Cafés „Pearson & Puppe“ einen Lebenstraum erfüllt. Mehr

  • Maintal. „Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist “, sagt Safia Ahmed. „Ich lebe nun schon mehr als die Hälfte meines Lebens in Deutschland.“ Sie nippt an ihrem Kaffee, ihre dunklen Augen leuchten. Mehr

  • Maintal. Das Beste aus zwei Kulturen vereinen – das machen Edita und Meho Sekeric. Die beiden sind gebürtige Bosnier, leben seit vielen Jahren in Maintal. Sie sind integriert und doch halten sie auch an den Traditionen ihres Heimatlandes fest, engagieren sich unter anderem im Kultur- und Sportverein Hanau. Mehr

  • Maintal. In seiner Heimat wurde Faheem Ahmed wegen seines Glaubens verfolgt. 1985 ist er aus Pakistan nach Deutschland geflohen, wo sein Weg ihn schließlich nach Maintal führte. Seit sieben Jahren lebt er hier. "Hier finden wir Ruhe", sagt Ahmed.  Mehr