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    Thermo Fisher

    Der Technologiekonzern Thermo Fisher Scientic plant die Verlagerung von mehr als 100 Arbeitsplätzen vom Standort in Langenselbold ins europäische Ausland. Arbeitnehmer und Gewerkschaften wehren sich dagegen. Hier finden Sie alle Infos.

  • Langenselbold. Eigentlich wollten die Vertreter der IG Metall gestern Vormittag der Geschäftsleitung von Thermo Fisher im Rahmen einer Kundgebung vor den Toren des Selbolder Standorts des US-Technologieunternehmens die Forderungen zum Sozialtarif überreichen. Doch dann kam alles anders. Mehr

  • Langenselbold. Der seit Frühjahr 2018 schwelende Konflikt um die Verlagerung von bis zu 100 Arbeitsplätzen vom Standort des US-Technologieunternehmens Thermo Fisher in Langenselbold nach Ungarn beziehungsweise Schottland scheint nun zu eskalieren. Mehr

  • Langenselbold. Es war gestern um 9 Uhr noch ziemlich kühl, aber immerhin schien die Sonne. Das griff Robert Weißenbrunner, der Erste Bevollmächtigte der IG Metall, gleich als gutes Omen für die Protestaktion von Betriebsrat und Gewerkschaft gegen den Stellenabbau am Selbolder Standort von Thermo Fisher auf. Mehr

  • Main-Kinzig-Kreis. Der Kreistag hat sich erneut für einen Erhalt der gefährdeten Arbeitsplätze beim Unternehmen Thermo Fisher in Langenselbold ausgesprochen. Mehr

  • Langenselbold. Nach der langen Diskussion über den Haushalt, der schließlich mit der Mehrheit der Großen Koalition verabschiedet wurde, wurden die weiteren Tagesordnungspunkte einmütig und ohne große Debatten verabschiedet.  Mehr

  • Langenselbold. Die Verlagerung von mehr als 100 Arbeitsplätzen vom Langenselbolder Standort des Technologiekonzerns Thermo Fisher Scientific ins europäische Ausland (wir berichteten mehrfach) ist auch rund ein halbes Jahr nach ihrer Verkündung im Mai noch ein Aufreger. Mehr

  • Weiterhin sehr verwundert zeigen sich die Vertreter des Betriebsrats und der IG Metall über die Äußerungen von Thermo- Fisher-Geschäftsführer Elmar Rübsam und Langenselbolds Bürgermeister Jörg Muth (CDU) bei ihrer Pressekonferenz zur aktuellen Lage des US-amerikanischen Technologieunternehmens. Mehr

  •  „Wir geben nicht auf“, sagte Walter Heidenfelder, Betriebsratsvorsitzender bei Thermo Fisher Scientific, und postierte seine Kollegen für das gemeinsame Gruppenfoto mit Thorsten Schäfer-Gümbel vor dem Werkstor. Mehr

  • Thermo Fisher hat in den letzten Monaten für Negativschlagzeilen in der Gründaustadt gesorgt. Mehr

  • Main-Kinzig-Kreis. Seltene Einmütigkeit im Kreistag: Das Plenum hat am Freitag die Pläne des US-amerikanischen Labortechnik-Unternehmens Thermo Fisher, in Langenselbold über 100 Arbeitsplätze abzubauen, öffentlich gebrandmarkt. Eine harsche Resolution wurde einstimmig verabschiedet. Mehr

  • Langenselbold. Der Protest gegen den geplanten Stellenabbau des Unternehmens Thermo Fisher Scientific am Standort Langenselbold dauert an. Dort sollen bis 30. Juni kommenden Jahres 101 Stellen ins Ausland verlagert werden. Gestern wandten sich Politiker auf einer Veranstaltung in der Klosterberghalle gegen die Einschnitte. Mehr

  • Langenselbold. Der geplante Abbau von 101 Stellen bei Thermo Fisher ist weiterhin eines der beherrschenden Themen in der Gründaustadt. Die SPD nutzte so ihre mobile Bürgersprechstunde „Rote Bank“, um mit dem Betriebsratsvorsitzenden Walter Heidenfeller über die aktuelle Situation zu sprechen. Mehr

  • Langenselbold. Die Langenselbolder Niederlassung von Thermo Fisher wird wohl auch weiterhin in den Schlagzeilen bleiben. Unabhängig davon, wie die Proteste der Gewerkschaft IG Metall und des Betriebsrats gegen den geplanten Abbau von 101 Arbeitsplätzen am lokalen Standort weitergehen. Mehr

  • Langenselbold. An einer Demonstration durch Langenselbold mit anschließender Kundgebung auf dem Platz vor der Gründauhalle haben gestern nach Veranstalterangaben rund 600, nach Polizeieinschätzung über 450 Menschen teilgenommen.Hintergrund war der geplante Abbau von 101 Arbeitsplätzen in Langenselbold. Mehr

  • Langenselbold. Einer der größten Arbeitgeber der Gründaustadt, die Firma Thermo Fisher Scientific im Gewerbegebiet Am Nesselbusch mit rund 700 Beschäftigten, plant Veränderungen. Rund 100 Arbeitsplätze am Standort könnten davon betroffen sein. Die Servicebereiche Finance und Customer Care sind berührt, nicht die Produktion. Mehr

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