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    Thermo Fisher

    Der Technologiekonzern Thermo Fisher Scientic plant die Verlagerung von mehr als 100 Arbeitsplätzen vom Standort in Langenselbold ins europäische Ausland. Arbeitnehmer und Gewerkschaften wehren sich dagegen. Hier finden Sie alle Infos.

  • Langenselbold. „Beim ersten Termin saßen wir viereinhalb Stunden zusammen. Diesmal denke ich, dass die Gespräche bis in den Abend hineingehen werden“, erwartete Robert Weißenbrunner gestern am frühen Nachmittag einen langen zweiten Termin der gerichtlich eingesetzten Einigungsstelle bei ThermoFisher. Mehr

  • Langenselbold. Die IG Metall Hanau-Fulda hat die Beschäftigten von Thermo Fisher in Langenselbold für Donnerstag zu einem weiteren Warnstreik aufgerufen. Beginn ist war 13.30 Uhr vor dem Haupteingang. Am Donnerstag tagt die Einigungsstelle zu einem erneuten Male. Mehr

  • Langenselbold. Nach dem ersten Termin der Einigungsstelle im Konflikt zwischen der IG Metall Hanau-Fulda und der Geschäftsführung der Selbolder Niederlassung von Thermo Fisher sind die Fronten weiter verhärtet. Der Erste Bevollmächtigte der IG Metall, wirft der Geschäftsleitung fehlende Kompromissbereitschaft vor. Mehr

  • Langenselbold. Die gerichtlich eingesetzte Einigungsstelle bei Thermo Fisher hat am Dienstag zum ersten Mal getagt. Vor der Sitzung von Geschäftsführung, Betriebsrats- und Gewerkschaftsmitgliedern sowie Juristen beider Lager ist ein großer Teil der Belegschaft in einen zweiten Warnstreik getreten, um Entlassungen zu verhindern. Mehr

  • Langenselbold. Die Auseinandersetzung bei Thermo Fisher in Langenselbold spitzt sich weiter zu. Auch nach dem Warnstreik im Oktober weigere sich das Unternehmen, mit dem Betriebsrat und der IG Metall über einen fairen Kompromiss zu verhandeln, so die IG Metall. Am Dienstag tagt die gerichtlich eingesetzte Einigungsstelle. Mehr

  • Langenselbold. Die Landtagsabgeordnete Saadet Sönmez der Linken hat sich mit dem Betriebsrat von Thermo Fisher Scientific getroffen. In den Gesprächen ging es um die Pläne der Konzernspitze, rund 100 Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Sönmez forderte den Arbeitgeber zu einem fairen Lösungsvorschlag auf.    Mehr

  • Langenselbold. Eigentlich wollten die Vertreter der IG Metall gestern Vormittag der Geschäftsleitung von Thermo Fisher im Rahmen einer Kundgebung vor den Toren des Selbolder Standorts des US-Technologieunternehmens die Forderungen zum Sozialtarif überreichen. Doch dann kam alles anders. Mehr

  • Langenselbold. Der seit Frühjahr 2018 schwelende Konflikt um die Verlagerung von bis zu 100 Arbeitsplätzen vom Standort des US-Technologieunternehmens Thermo Fisher in Langenselbold nach Ungarn beziehungsweise Schottland scheint nun zu eskalieren. Mehr

  • Langenselbold. Es war gestern um 9 Uhr noch ziemlich kühl, aber immerhin schien die Sonne. Das griff Robert Weißenbrunner, der Erste Bevollmächtigte der IG Metall, gleich als gutes Omen für die Protestaktion von Betriebsrat und Gewerkschaft gegen den Stellenabbau am Selbolder Standort von Thermo Fisher auf. Mehr

  • Main-Kinzig-Kreis. Der Kreistag hat sich erneut für einen Erhalt der gefährdeten Arbeitsplätze beim Unternehmen Thermo Fisher in Langenselbold ausgesprochen. Mehr

  • Langenselbold. Nach der langen Diskussion über den Haushalt, der schließlich mit der Mehrheit der Großen Koalition verabschiedet wurde, wurden die weiteren Tagesordnungspunkte einmütig und ohne große Debatten verabschiedet.  Mehr

  • Langenselbold. Die Verlagerung von mehr als 100 Arbeitsplätzen vom Langenselbolder Standort des Technologiekonzerns Thermo Fisher Scientific ins europäische Ausland (wir berichteten mehrfach) ist auch rund ein halbes Jahr nach ihrer Verkündung im Mai noch ein Aufreger. Mehr

  • Weiterhin sehr verwundert zeigen sich die Vertreter des Betriebsrats und der IG Metall über die Äußerungen von Thermo- Fisher-Geschäftsführer Elmar Rübsam und Langenselbolds Bürgermeister Jörg Muth (CDU) bei ihrer Pressekonferenz zur aktuellen Lage des US-amerikanischen Technologieunternehmens. Mehr

  •  „Wir geben nicht auf“, sagte Walter Heidenfelder, Betriebsratsvorsitzender bei Thermo Fisher Scientific, und postierte seine Kollegen für das gemeinsame Gruppenfoto mit Thorsten Schäfer-Gümbel vor dem Werkstor. Mehr

  • Thermo Fisher hat in den letzten Monaten für Negativschlagzeilen in der Gründaustadt gesorgt. Mehr

  • Main-Kinzig-Kreis. Seltene Einmütigkeit im Kreistag: Das Plenum hat am Freitag die Pläne des US-amerikanischen Labortechnik-Unternehmens Thermo Fisher, in Langenselbold über 100 Arbeitsplätze abzubauen, öffentlich gebrandmarkt. Eine harsche Resolution wurde einstimmig verabschiedet. Mehr

  • Langenselbold. Der Protest gegen den geplanten Stellenabbau des Unternehmens Thermo Fisher Scientific am Standort Langenselbold dauert an. Dort sollen bis 30. Juni kommenden Jahres 101 Stellen ins Ausland verlagert werden. Gestern wandten sich Politiker auf einer Veranstaltung in der Klosterberghalle gegen die Einschnitte. Mehr

  • Langenselbold. Der geplante Abbau von 101 Stellen bei Thermo Fisher ist weiterhin eines der beherrschenden Themen in der Gründaustadt. Die SPD nutzte so ihre mobile Bürgersprechstunde „Rote Bank“, um mit dem Betriebsratsvorsitzenden Walter Heidenfeller über die aktuelle Situation zu sprechen. Mehr

  • Langenselbold. Die Langenselbolder Niederlassung von Thermo Fisher wird wohl auch weiterhin in den Schlagzeilen bleiben. Unabhängig davon, wie die Proteste der Gewerkschaft IG Metall und des Betriebsrats gegen den geplanten Abbau von 101 Arbeitsplätzen am lokalen Standort weitergehen. Mehr

  • Langenselbold. An einer Demonstration durch Langenselbold mit anschließender Kundgebung auf dem Platz vor der Gründauhalle haben gestern nach Veranstalterangaben rund 600, nach Polizeieinschätzung über 450 Menschen teilgenommen.Hintergrund war der geplante Abbau von 101 Arbeitsplätzen in Langenselbold. Mehr

  • Langenselbold. Einer der größten Arbeitgeber der Gründaustadt, die Firma Thermo Fisher Scientific im Gewerbegebiet Am Nesselbusch mit rund 700 Beschäftigten, plant Veränderungen. Rund 100 Arbeitsplätze am Standort könnten davon betroffen sein. Die Servicebereiche Finance und Customer Care sind berührt, nicht die Produktion. Mehr

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