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Landesehrenbrief für Werner Fischer

Hanau

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    Viel für Mittelbuchen getan: Werner Fischer (Mitte) nimmt den Landesehrenbrief und Glückwünsche von OB Claus Kaminsky und Mittelbuchens Ortsvorsteherin Caroline Geier-Roth entgegen. In der Hand hält er auch ein Luftbild von Mittelbuchen als Geschenk.   Foto: PM

Mittelbuchen.  Verdiente Würdigung eines engagierten Mitbürgers: Oberbürgermeister Claus Kaminsky hat am Mittwoch den Ehrenbrief des Landes Hessen an Werner Fischer im Rahmen der vergangenen Ortsbeiratssitzung in Mittelbuchen überreicht.

Artikel vom 25. Oktober 2019 - 11:50

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In seiner Laudatio würdigte Kaminsky den Geehrten laut Mitteilung als einen Mann, der sich seit Jahrzehnten im Stadtteil Mittelbuchen vielfältig ehrenamtlich engagiert: „Von August 1991 bis November 2001 war Werner Fischer Schiedsmann und seit Dezember 1993 bis Oktober 2019 Ortsgerichtsvorsteher“, berichtete der OB.

Kaminsky überbringt Dankeschön

Er habe zu den Gründungsmitgliedern des Freizeitfußballklubs Panik-Elf im Jahr 1977 gehört und sei bis heute ununterbrochen im Vorstand tätig.„Weitere Vereinsmitgliedschaften sind seit 1970 im 1. FC Mittelbuchen, seit 1976 in der SPD Hanau-Mittelbuchen sowie seit 1987 bei der Freiwilligen Feuerwehr Mittelbuchen, als passives und förderndes Mitglied“, zählte der OB auf.

Die Verleihung des Landesehrenbriefes nehme er daher zum Anlass, das öffentliche Dankeschön zu überbringen, das er bei dieser Gelegenheit stellvertretend für alle ausspreche, die von Werner Fischers Wirken profitieren konnten.

Werner Fischer  übernimmt gesellschaftliche Verantwortung

„Danke vor allem dafür, dass Sie Ihr Bürgersein nicht nur als Katalog von Rechten und Ansprüchen verstehen, sondern auch als Aufforderung – manche würden sogar sagen: als Verpflichtung –, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen!“, sagte der Oberbürgermeister.

„Sie mögen Ihr Engagement für selbstverständlich halten, doch das ist Ihr Einsatz ganz sicher nicht. Darum freut es mich sehr, dass ich heute die Ehre habe, Ihnen den Ehrenbrief des Landes Hessen übergeben zu dürfen.“



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