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Sportpresseball: Kooperation mit dem World Club Dome

Hanau

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    Passt auf den ersten Blick nicht zusammen: Der World Club Dome erhält Einzug in die Alte Oper und bereichert den Sportpresseball mit seinen Beats. Beide Veranstaltungen werden von Hanauer Machern organisiert: Bernd Breiter, CEO Big City Beats, und Sportpresseball-Organisator Jörg Müller (rechts). Archivfotos: Metropress, Big City Beats /Foto: Thorsten Jung

Hanau/Frankfurt. Der deutsche Sportpresseball bekommt in diesem Jahr Hanauer Verstärkung. In der Clublounge dürfen sich die Gäste am Samstag, 9. November, auf den World Club Dome freuen. 

Artikel vom 19. Juli 2019 - 12:18

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Ballorganisator Jörg Müller verkündete diese Kooperation mit der Big City Beats GmbH im Rahmen eines Pressefrühstücks im neuen Ballhotel Villa Kennedy. Macher des World Club Domes ist ebenfalls ein Hanauer. Der diesjährige Sportpresseball, bei dem in der Alten Oper in Frankfurt wieder rund 2500 Gäste aus Sport, Politik, Show und Wirtschaft erwartet werden, steht ganz im Zeichen des Mauerfalls vor 30 Jahren und hat das Motto „Der Ball für Deutschland“. Musikalisches Highlight wird der Auftritt der​ The Pointer Sisters sein. Auch ein erfolgreicher DSDS-Teilnehmer wird singen.

„Der Club Dome ist der größte Club der Welt, jedes Jahr kommen an den drei Festivaltagen mehr als 180 000 Besucher nach Frankfurt,“ so Müller. Die Musikveranstaltung findet seit 2013 auf einem Dancefloor-Areal von mehr als 700 000 Quadratmetern in Frankfurt statt. In diesem Jahr legten rund 200 internationale DJs auf 20 Bühnen auf. 

Es soll eine besondere Innovation in der Clublounge geben

„Wenn das größte Musikereignis in Frankfurt eine Kooperation mit dem größten Ball-Ereignis in Frankfurt eingeht, dann dürfen sich die Gäste des deutschen Sportpresseballs auf eine besondere Innovation in der Clublounge freuen“, verkündet Müller.

Chef der Big City Beats GmbH, die den World Club Dome veranstaltet ist Bernd Breiter, der seit 20 Jahren in Hanau, der Geburtsstadt seiner Frau, lebt. „Scheinbar nicht passende Dinge miteinander zu verweben, ist zum Markenzeichen der Big City Beats geworden. Jüngstes Beispiel ist der erste Club im Weltraum auf der ISS in Kooperation mit der Europäischen Space Agency (ESA)“, berichtet Breiter. „Sport und Entertainment passen von sich aus so gut zusammen, dass wir uns geehrt fühlen, die Vibes des World Club Dome nun auch zum Ball tragen zu dürfen.“ Seit jeher ist die Sportpresseball-Clublounge in Ebene 5 zu später Stunde ein gefragter Treffpunkt für alle Nachtschwärmer beim Ball.

Neue Version von Leonard Cohens „Hallelujah“ 

Dieser ist das größte wiederkehrende gesellschaftliche Ereignis in Frankfurt. Aber vor allem ist es: Ein strahlender Tribut an den Sport! Unter der traditionellen Schirmherrschaft von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier präsentieren die Veranstalter in diesem Jahr „Den Ball für Deutschland“ und widmen die glamouröse Gala jener magischen Nacht, die sich zum 30. Mal jährt: Am 9. November 1989 begann für Deutschland und Europa mit dem Fall der Mauer eine neue Zeitrechnung. Der deutsche Sportpresseball am 9. November erinnert mit einer hoch emotionalen Eröffnungsshow an das schönste geschichtliche Ereignis der Bundesrepublik. 

Gleich zu Beginn wird Nick Ferretti, Neuseeländer mit Wohnsitz auf Palma de Mallorca und Zweitplatzierter bei „Deutschland sucht den Superstar 2019“, das bildgewaltige Opening bereichern. Die Big Band der Bundeswehr sorgt wie bereits im vergangenen Jahr für die musikalische Begleitung. Ferretti wird „Hallelujah“ von Leonard Cohen präsentieren. „In einer speziellen Version. Wir werden den Song noch gemeinsam umschreiben“, verkündete Müller beim Pressefrühstück, ehe der Neuseeländer zur Gitarre griff und den Song präsentierte. 

The Pointer Sisters im großen Saal

Die Ballgäste dürfen sich im Anschluss auf weitere berührende Programmpunkte freuen, bei denen der Sport selbstverständlich nicht zu kurz kommt. Erwartet werden erfolgreiche Athleten und außergewöhnliche Titelträger.

Persönlichkeiten aus der Welt des Sports, der Politik, Wirtschaft und den Medien werden über den roten Teppich flanieren und ausgewählte Kandidaten in den Kategorien Sportler mit Herz, Sportmedien und Legende des Sports den symbolträchtigen Pegasos-Preis erhalten. Durch den Abend führt, auch das ist Tradition, Fernsehmoderator Michael Steinbrecher.

Spätestens der Live-Act im Großen Saal wird dann die letzten Gäste um Mitternacht auf die Tanzfläche locken, wenn The Pointer Sisters mit legendären Disco-Hymnen wie „I’m so excited“, „Jump (For my love)“, „Automatictj ” oder „Neutron Dance” den Saal erobern.

 

Eintrittskarten gibt es ab 250 Euro


Veranstalter des deutschen Sportpresseballs sind der Verband Deutscher Sportjournalisten und der Verein Frankfurter Sportpresse in Kooperation mit der Metropress Presseagentur, die der Hanauer Jörg Müller leitet.

Für die 38. Auflage der Gala bleiben die Preise für die Eintrittskarten unverändert. Dinner-Karten kosten pro Person zwischen 395 Euro bis 1050 Euro (zzgl. MwSt). Flanierkarten sind für 250 Euro (brutto) erhältlich.

Für alle Tickets gilt:
Die Getränke sind kostenfrei. Flaniergäste werden beim Pomp-Empfang mit einem Grande Cuvée aus Rieslingsekt und Champagner-Reinette des Hochstädter Traditionsunternehmens Dr. Höhl’s GmbH begrüßt. Viele weitere Informationen sowie aktuelle News, Bildergalerien und Ticketinformationen gibt es auf der Ball-Webseite.

›› deutscher-sportpresseball.de

 



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