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Klinikum Hanau eröffnet neue Eltern-Kind-Station

Hanau

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    Auf Visite in der neuen Eltern-Kind-Station: Geschäftsführer Volkmar Bölke, Jens Relke (Leiter des Geschäftsbereichs 4 Technik & It), Tatjana Nicin (Bereichsleitung der Geburtshilfe) mit Aisha, die gemeinsam mit ihrer Mutter zu den ersten Patienten der Station gehörte, PD Dr. med. Thomas Müller, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, und Elvira Nietsch, Projektmanagement Technik (von links) .Foto: Klinikum Hanau (PM)

Hanau. Seit Juli 2018 saniert das Klinikum Hanau für seine Patienten die Pflegestationen vom sechsten bis zum elften Stockwerk im Bettenhochhaus. Als erste Station dieser Sanierungsphase ist nun die neue Eltern-Kind-Station eröffnet worden.

Artikel vom 13. April 2019 - 13:03

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„Wir möchten allen unseren Patienten einen angenehmeren Krankenaufenthalt mit modernster Ausstattung ermöglichen – nicht nur im medizinischen und pflegerischen Bereich, sondern auch mit entsprechendem Ambiente“, sagt Volkmar Bölke, Geschäftsführer des Klinikums Hanau.

Beachten individueller Bedürfnisse

Bei Ausstattung und Ambiente hätten vor allem die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen der frischgebackenen Eltern und ihrer Neugeborenen an erster Stelle gestanden. „In den vergangenen Jahren verzeichneten wir mehrfach die hessenweit prozentual stärkste Geburtensteigerung und konnten uns im Jahr 2018 über 1586 Neugeborene freuen“, sagt PD Dr. med. Thomas Müller, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Auch bei dieser gestiegenen Nachfrage arbeite das Team des Eltern-Kind-Zentrums stetig daran, die Wünsche und Erwartungen der Eltern zu erfüllen. Dazu trage auch die neu eröffnete Eltern-Kind-Station maßgeblich bei, die Eltern und Neugeborenen hochmoderne medizinische und pflegerische Standards biete. Hier erwarte frischgebackene Eltern eine Wohlfühl-Atmosphäre in Sicherheit und Geborgenheit, so das Klinikum.

Die Station verfügt nach dem Umbau über 25 Betten, ausschließlich in Ein- und Zwei-Bett-Zimmern. Im Stationsalltag liege ein besonderes Augenmerk auf der individuellen Betreuung der Neugeborenen – die Hebammen und Stationsschwestern führten täglich einen Gesundheits-check durch und stünden den Familien als direkte Ansprechpartner zur Seite. Weiterhin seien Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinderheilkunde rund um die Uhr direkt vor Ort verfügbar.

Stärkung der emotionalen Bindung

Das „Rooming in“-Konzept zur Stärkung der emotionalen Bindung ermögliche, dass Mutter und Kind auch über Nacht gemeinsam in den Patientenzimmern bleiben können.

Neben Extras wie einem Frühstücksbüfett wurde ein Stillzimmer eingeweiht, ein gesonderten Raum, der den Müttern für das Stillen zur Verfügung steht. In geschütztem Rahmen und – falls gewollt – im Austausch mit Fachärzten, Hebammen und Pflegern, besteht die Möglichkeit, die emotionale Bindung zu ihrem Kind zu stärken und zu erleben. das



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