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Keine Lust auf Fasching? Das sind die Alternativen

Hanau

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Hanau. Faschingsmuffeln steht eine harte Zeit bevor. In den kommenden Tagen dominieren die Narren, wo man auch hinsieht. Ihnen aus dem Weg zu gehen, ist beinahe unmöglich. Wir haben dennoch ein paar Alternativen herausgesucht für diejenigen, für die Fasching die schlimmste Zeit im Jahr ist.

Artikel vom 22. Februar 2019 - 16:31

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Von Michael Bellack

Flohmarkt: Auch wenn Fasching in Schweden nicht ganz unbekannt ist, das berühmte Möbelhaus aus Skandinavien setzt am Faschingssonntag auf Kontrastprogramm. Von 10 bis 16 Uhr findet der Ikea-Flohmarkt auf dem Gelände an der Oderstraße 21 statt. Erstanden werden kann dort alles, was das Herz begehrt. Nur nach Narrenkappen sucht man wohl vergeblich.

Saunanacht: Am Samstag, 2. März, können Frauen ihre Männer beruhigt zur nächsten Faschingssitzung schicken. Im Heinrich-Fischer-Band findet nämlich eine Saunanacht statt – exklusiv für Damen. Bis 2 Uhr nachts kann hier entspannt und relaxt werden, mit Aufguss statt Büttenrede. Da lassen sich die weiteren Faschingstage doch gleich leichter überstehen.

Pferde-Führung: Das rote Pferd löst bei dir Bluthochdruck und Schweißausbrüche aus? Probier es doch mal mit anderen Pferden. Zum Beispiel mit den Przewalski-Wildpferden im Campo-Pond Hanau. Zu diesen seltenen und ganz gar nicht faschingsbegeisterten Tieren führt eine Führung am Sonntag, 3. März, um 14 Uhr. Eine Anmeldung per E-Mail an umweltzentrum@hanau.de oder telefonisch unter der 06181-30 49 148 ist erforderlich.

Geo-Caching: Noch mehr Wildtiere gibt es in der Alten Fasanerie zu sehen. Diese ist auch an den Faschingstagen geöffnet. Statt auf angetrunkene und schunkelnde Bären oder Löwen trefft ihr hier auf Wisente, Elche und Polarwölfe. Wer Spaß an der Spurensuche hat und ein eigenes GPS-Gerät besitzt, kann das ganze Jahr am Wildpark-Cache teilnehmen. Die Koorrdinaten für die Rätsel gibt es auf der Internetseite des Wildparks. www.hessen-forst.de

Kunstausstellung: Kultur statt Kamelle gibt es im Deutschen Goldschmiedehaus. Dort läuft noch bis Mitte April die Ausstellung  „Die Metallästheten. Reformer und ihre Entwürfe aus Messing vom Jugendstil bis zur Neuen Sachlichkeit“. Weiter weg von Cowboy und Indianer geht es fast gar nicht.

Kino: Keine Schlangen, leere Sitzreihen, keine Konkurrenz beim Kampf ums Popcorn. Während die Narren draußen die Straßen unsicher machen, sind die Zustände in den meisten Kinos paradiesisch. Die beste Zeit also, um es sich im Kinosessel bequem zu machen und den neuesten Blockbuster zu sehen. Welche Streifen derzeit über die Leinwand flimmern, seht ihr hier: www.kinopolis.de



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