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Klinikum Hanau: Säugling mit Darmkeim geht es schlechter

Hanau

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    Der Zustand eines mit einem Darmkeim infizierten Babys im Klinikum Hanau hat sich verschlechtert. Symbolfoto: Pixybay

Hanau. Einem Säugling, der sich in der vergangenen Woche am Klinikum Hanau mit einem Darmkeim angesteckt hat, geht es schlechter. Darüber informiert das Krankenhaus am Donnerstagabend in einer Mitteilung. Auf der Frühchen-Intensivstation waren in der vergangenen Woche insgesamt vier Kinder am Keim Enterobacter cloacae erkrankt.

Artikel vom 24. Januar 2019 - 18:28

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Während sich der Zustand von drei Kindern besserte, wies ein Baby weiterhin Symptome auf. „Leider hat sich nun unerwartet sein Zustand verschlechtert. Das Team tut alles in seiner Macht Stehende, um ihm zu helfen. Die behandelnden Ärzte stehen weiterhin im engen Kontakt mit den Eltern“, heißt es in der Mitteilung.

„Die aktuelle Situation beschäftigt uns alle sehr. Unser Fokus liegt jetzt auf dem Wohl des kleinen Patienten“, wird Volkmar Bölke, Geschäftsführer des Klinikums, zitiert.

Die drei anderen Kinder zeigen laut Klinikum weiterhin keine Symptome. Sie lägen in Einzelzimmern, die Sicherheitsvorkehrungen würden aufrechterhalten. Auf der Frühchen-Intensivstation werden wegen des Keims derzeit keine neuen Patienten aufgenommen. cd



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