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Rahmenvereinbarung zwischen Stadt und Förderverein geschlossen

Hanau

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    Freuen sich über die gemeinsame Rahmenvereinbarung: Thomas Adlung vom Verein der Freunde der Karl-Rehbein-Schule, Bürgermeister Axel Weiss-Thiel und Karl-Rehbein-Schulleiter Jürgen Scheuermann ebenso wie die Vertreter des Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur, des Schulamts, der Karl-Rehbein-Schule und der Planungsgesellschaft C-N-K Wagner aus Hanau. Foto: PM

Hanau. Die Schulhöfe der Karl-Rehbein-Schule (KRS) sollen attraktiver werden. Dieses Ansinnen steht im Vordergrund einer Rahmenvereinbarung, die jetzt von Bürgermeister Axel Weiss-Thiel für den Schulträger Stadt Hanau und Thomas Adlung vom Verein der Freunde der Karl-Rehbein-Schule unterzeichnet wurde.

Artikel vom 26. Oktober 2018 - 14:36

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„Die aktuelle Schulhoffläche ist insgesamt anregungsarm und nutzt nicht die zur Förderung der Schülerinnen und Schüler notwendigen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Gestaltung des Schulhofes prägt das Miteinander, die gegenseitige Wertschätzung und das Schulklima entscheidend mit“, heißt es in der Rahmenvereinbarung. Der Schulhof gehöre somit zu den Determinanten, die den Lernerfolg und den sozialen Zusammenhalt in der Schule beeinflussten. Darum wolle man den Schulhof in den kommenden Jahren nachhaltig aufwerten.

„Nach Fertigstellung der sechs Bauabschnitte in der Karl-Rehbein-Schule werden nunmehr die Schulhöfe in Angriff genommen“, sagte Weiss-Thiel, „damit erhält das Gesamtprojekt 'Sanierung und Modernisierung der KRS', das wir in den vergangenen zehn Jahren bewältigt haben, einen krönenden Abschluss.“

„Wir wissen das wirklich zu schätzen“

Ein ausdrücklicher Dank der Stadt gelte dem Förderverein, ohne dessen großes Engagement bei der Planung, Finanzierung und Durchführung dieses Projekt nicht möglich sei, sagt der Bürgermeister. Schulleiter Jürgen Scheuermann dankte der Stadt Hanau laut Mitteilung für die große Unterstützung in der Vergangenheit. „Wir wissen das wirklich zu schätzen, deshalb engagiert sich die Schule – vertreten durch den Förderverein – am Schulhofprojekt auch mit einer beträchtlichen Summe“, erläuterte er.

Im Rahmen der Vereinbarung agiert der Förderverein als Bauherrin und Auftraggeberin. In drei Bauabschnitten werden erst der Schulhof der Karl-Rehbein-Schule hergerichtet, dann der Platz um den Fluchtturm und zuletzt der Schulhof an der Dependance am Schlossplatz. Für jeden Euro, der vonseiten des Fördervereins vorgelegt wird, steuert die Stadt Hanau einen weiteren Euro hinzu.

Baubeginn 2019

Alle Investitionen gehen nach Fertigstellung als Schenkung in das Eigentum der Stadt Hanau respektive des Eigenbetriebes Immobilien- und Baumanagement (IBM) über. Die Detailplanungen zu den einzelnen Ausbaustufen erfolgen in einer Koordinierungsgruppe, der Vertreter von Schule, Förderverein und Stadt sowie Schülervertreter- und Schulelternbeirat angehören. Baubeginn soll in den Sommerferien 2019 sein, geht aus der Mitteilung abschließend hervor.  cd



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