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Evonik-Kinderuni: Jurysitzung im HA-Verlagshaus

Hanau

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    Die Jury begutachtet intensiv die Einsendungen. (von links) Der kleine Hanauer, Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Evonik-Pressesprecherin Silke Wodarczak, HA-Chefredakteur Robert Göbel und Yvonne Backhaus-Arnold, stellvertretende Chefredateurin des HANAUER ANZEIGERS. Foto: Biehl

Hanau. Eine wirklich schwere Entscheidung hatte die Jury der Evonik-Kinderuni am Mittwoch zu treffen. 13 Kitas aus der Region hatten ihre Dokumentationen für den von HANAUER ANZEIGER und Evonik initiierten Forscherwettbewerb eingereicht.

Artikel vom 17. Mai 2018 - 10:58

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Von Kerstin Biehl

Immer wieder wurden in den vergangenen Wochen aufwändige Bastelarbeiten durch die Redaktionsräume getragen. Der Konferenzraum glich einem Sammelsurium aus kreativen und aufwendigen Bastelleien. Und auch drei Videos fanden den Weg in die Redaktion.

„Wahnsinn, wie vielfältig die Einreichungen sind“, zeigte sich Silke Wodarczak, Pressesprecherin von Evonik, begeistert. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) und der Chefredaktion des HA, vertreten durch Robert Göbel und Yvonne Backhaus-Arnold, oblag es ihr, die kunstvollen Kreationen zu bewerten. Unterstützt wurde das Quartett dabei von einem ganz besonderen Gast: Der Kleine Hanauer ließ es sich nicht entgehen, die kleinen und großen Kunstwerke zu bewundern.

Diverse Bewertungskategorien
Bis zu zehn Punkte waren zu vergeben für Kreativität, Aufwand, Inhalt und die aktive Einbeziehung der Kinder in die Präsentation. Außerdem konnte jedes Jurymitglied seinen ganz persönlichen Favoriten nochmals mit zehn Extrapunkten belohnen.

Im April hatten HA und Evonik die Kitas der Region zum zweiten Mal zum Forscherwettbewerb aufgerufen. In zwölf aufeinanderfolgenden Ausgaben des HA gab es eine Seite mit verblüffenden Experimenten. Die teilnehmenden Kitas führten die Experimente durch und dokumentierten sie.

Interesse auch bei den Redakteuren
Diese Dokumentationen kamen in den vergangenen Wochen nach und nach im Redaktionsgebäude an und weckten die Neugier eines manchen Redakteurs. Doch erst gestern durften die Kisten geöffnet, die Videos abgespielt, die Ordner und Hefte durchgeblättert und damit deren Inhalte, ein Potpourri an Kreativität, gelüftet werden.

Zu bestaunen gab es unter anderem ein selbstgebasteltes Mini-Kino, eine Szenerie aus Playmobilmännchen, opulent gefüllte und reich bebilderte Ordner und Mappen, Gläser mit bunten Flüssigkeiten und immer wieder Fotos mit interessiert dreinschauenden Kindergesichtern.

Lavalampe kam gut an
„Sehr gut angekommen ist anscheinend das Experiment 'Lavalampe', in dem sich eingefärbte Flüssigkeit mit Hilfe von Öl und weiteren Zutaten in einem Gefäß bewegt“, resümierte Wodarczak.

Ganz genau nahmen es die Kita-Kids auch mit den Laborregeln, die von Evonik vorgegeben waren. In einem der Videos etwa war ein Mini-Charlie-Chaplin zu sehen, dem andere Kinder auf charmante Weise zeigten, wie er sich korrekt im Labor zu verhalten hat.

Welche Kita die Nase letztlich bei dem Wettbewerb vorne hat, wird im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 15. Juni bei Evonik im Industriepark Wolfgang bekannt gegeben. Hierzu werden die fünf Gewinner-Kitas eingeladen. Es winken attraktive Geldpreise im Gesamtwert von 5000 Euro.



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