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Bis 27. April noch als (Jugend-) Schöffe bewerben

Hanau

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    Die Bewerbungsfrist endet am 27. April. Archivfoto: Becker

Hanau. Schöffen sind ehrenamtliche Richter in Strafsachen. In Verfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende tragen sie die Bezeichnung „Jugendschöffen“. Alle fünf Jahre stellen die Gemeinden Vorschlagslisten auf, aus denen ein Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht die Schöffen für die Jugend- und die Erwachsenengerichte wählt.

Artikel vom 15. April 2018 - 18:23

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Schöffe kann jeder Deutsche werden, der am Tag des Amtsbeginns mindestens 25 und nicht älter als 69 Jahre ist. Bestimmte Voraussetzungen, etwa für Angehörige eines Justizberufes, bei Vorstrafen und Insolvenz, schließen vom Amt aus.

Die Amtszeit der aktuellen Schöffen sowie der Jugendschöffen endet mit dem Ablauf des Jahres 2018. Daher stehen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023 Neuwahlen durch den Schöffenwahlausschuss an. Aufgabe der Stadt Hanau ist es, Vorschlagslisten zu erstellen und von der Stadtverordnetenversammlung beziehungsweise dem Jugendhilfeausschuss beschließen zu lassen.

Infos und ein Bewerbungsformular zum Download stehen auf der Homepage der Stadt bereit. Die Unterlagen können auch persönlich abgeholt werden: für die Schöffenwahl im Rathaus, Zentrale Verwaltung, 2. Stock, Zimmer 2.21, oder für die Jugendschöffenwahl im Fachbereich Bildung, Soziale Dienste und Integration, erster Stock, Zimmer 1.41. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 27. April.

Die Stadt Hanau kann nur die Bewerbungen von Hanauern annehmen. Bürgerinnen und Bürger anderer Kommunen wenden sich bitte an ihre jeweilige Heimatgemeinde. Weitere Informationen im Internet. ju
www.hanau.de



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