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Hanauer Stadtverordnete beschließen Doppelhaushalt für 2018/19

Hanau

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    Der Sparkurs des Rathauses hat sich nach Meinung der Koalition ausgezahlt. Jetzt wurde der Doppelhaushalt für die Jahre 2018/19 beschlossen. Archivfoto: Paul

Hanau. Die Hanauer Stadtverordnetenversammlung hat bei ihrer Sitzung am Montagabend im CPH den Doppelhaushalt für die Jahre 2018 und 2019 beschlossen. Die Regierungskoalition aus SPD, BfH, Grünen und FDP sowie die Republikaner stimmten für den Etat, die CDU lehnte das Zahlenwerk ab.

Artikel vom 12. März 2018 - 20:21

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Von Christian Dauber

Die fraktionslosen Parlamentarier Robert Erkan (FGH) und Gregor Wilkenloh (ALL) enthielten sich. Für 2018 ist ein Plus von knapp 7,6 Millionen Euro geplant, 2019 sollen es rund 10,5 Millionen Euro werden. Angesichts der schwarzen Zahlen frohlockten die Koalitionsfraktionen in ihren Haushaltsreden. Cornelia Gasche (SPD) betonte, die Zahlen seien das Ergebnis eines harten Sparkurses. Nun seien Ausdauer und ein strategischer Blick gefragt. Auch BfH, Grüne und FDP fanden lobende Worte für den Etat.

Dem schlossen sich die Republikaner an. Sie stellten aber die Frage, wie teuer wohl die angestrebte Kreisfreiheit werde. Erkan weitete für die FGH den Blick. „Zahlen sind nicht alles“, meinte er. Beim Kurs Hanaus in Richtung Großstadt fehle es an Herz und Weltoffenheit. Die CDU erneuerte ihre Kritik und warf den Koalitionären vor, eine parlamentarische Auseinandersetzung zu scheuen. Ausführlicher Bericht folgt.



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