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Radfahrtagebuch: Roland Mayer zieht Bilanz

Maintal

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    Roland Mayer ist regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Nun zieht er Bilanz. Foto: PM

Maintal. Roland Mayer hat während der klimafreundlichen Aktion des Maintaler Stadtradelns das Auto zunächst gegen das E-Bike, dann gegen das konventionelle Rad getauscht. Im letzten Beitrag seines Radfahrtagebuchs zieht er nun Bilanz.

Artikel vom 28. September 2016 - 16:53

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Hallo, liebe Leser,

das Stadtradeln ist nun zu Ende und damit auch meine kleine Klima-Challenge. Ich bin in dieser Zeit 340 Kilometer Rad gefahren und, da ich dafür das Auto stehen gelassen hatte, habe ich 48 Kilogramm CO2 eingespart. Auf dieser Strecke konnte ich rund 20 Stunden darüber nachdenken, warum ich diese Aktion durchführe.

Das erste Ziel war, in der Angelegenheit Klimaschutz ins Handeln zu kommen und Erfahrungen zu sammeln. Das zweite Ziel war, Werbung für unsere Stadtleitbildgruppe „Maintal aktiv für den Klimaschutz“ zu machen.
Das dritte Ziel war, etwas für die Gesundheit zu tun.

Es reicht nicht, das Auto stehen zu lassen
Die Erfahrung: Es reicht nicht, das Auto stehen zu lassen. Klimaschutz funktioniert nur, wenn wir die brachliegenden Klimaschutzpotenziale in allen Bereichen, wie Energie, Mobilität und Ernährung, gleichzeitig angehen und wenn dies nicht nur von Einzelnen, sondern von der Gemeinschaft angegangen wird. Dazu ist es notwendig, dass Menschen sich zum Austausch treffen.

Die Stadtleitbild-Gruppe „Maintal aktiv für den Klimaschutz“ bietet hier eine tolle Gelegenheit, mehr über die Notwendigkeit des Klimaschutzes zu erfahren und gemeinsam aktiv zu werden. Ich hoffe, wir sehen uns wieder. Vielleicht in der Stadtleitbild-Gruppe, vielleicht bei einer der Aktionen während der ersten Maintaler Klimaschutzwochen.

Viele Grüße,
Roland Mayer



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