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Die Erfahrungen mit dem Pedelec Modell S002

Maintal

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    Roland Mayer fühlt sich auf seinem Elektrorad wohl. Foto: PM

Maintal. Roland Mayer tauscht während der klimafreundlichen Aktion des Stadtradelns das Auto gegen das E-Bike und schildert seine täglichen Erfahrungen. Heute erzählt er seine Erfahrungen mit dem ausgeliehenen Pedelec Modell S002.

 

Artikel vom 10. September 2016 - 15:21

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Hallo liebe Leser,

wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es Samstag. Ich werde das vom Hersteller „ebike – Das Original“ ausgeliehene Pedelec Modell S002 wieder, wie vereinbart, zurückgegeben haben.

Ich hatte es insgesamt neun Tage zur Nutzung überlassen bekommen und bin damit rund 180 Kilometer geradelt. Ich werde nun wieder auf ein „normales“ Rad (ohne Motor) umsteigen und versuchen, so viele weitere Kilometer wie möglich zu fahren.

Steigungen waren mit Leichtigkeit zu nehmen
Der Motor des S002 hat 250 Watt elektrische Leistung. Das Rad ist mit einem Akku mit 300 Wattstunden ausgestattet. Die Reichweite hatte mich nie enttäuscht, ich bin locker die 40 Kilometer zur Arbeit hin und zurück gekommen.

Am angenehmsten war es, Steigungen mit Leichtigkeit zu nehmen und nach Stopps schnell wieder anfahren zu können. Bei Geschwindigkeiten über 25 Stundenkilometer macht es wenig Sinn, darunter unterstützt das Rad den Fahrer sehr zuverlässig und komfortabel.

„Gute Wahl für Menschen in der Stadt“
Zur Mitnahme in der Bahn ist das Rad ein wenig schwer und sperrig. Ich beneidete die Fahrgäste mit Klapprädern. Ob es nachhaltig und ökologisch ist, ein elektrisch angetriebenes Rad zu fahren, kann ich nicht beurteilen.

Für Menschen, die in der Stadt und auf Straßen sowie auf befestigten Radwegen unterwegs sein wollen und viele Kilometer fahren, ist ein Pedelec sicher eine gute Wahl.

Optimaler Klimaschutz mit einem Rad ohne Motor
Der optimale Klimaschutz durchs Fahrradfahren wird definitiv mit einem möglichst alten, schonend gefahrenen Rad ohne Motor erbracht, das ab und zu ein paar Tropfen Öl für die Kette und die Lager benötigt.

Ach ja, am Donnerstag konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht Rad fahren. Ja gut, irgendwie hätte ich es einrichten können, aber dazu benötigt es eine länger erprobte Organisation. Am Freitag bin ich dann wieder nach Gelnhausen gefahren. Mal sehen, wie es weiter geht. Ich bin gespannt. Das Wetter soll ja gut und damit radelfreundlich werden.

Viele Grüße,
Roland Mayer



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