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Co-Trainer Tuna Isler verlässt die White Wings

Hanau

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    Co-Trainer Tuna Isler verlässt die Hebeisen White Wings. Archivfoto: TAP

Basketball. Zweitligist Hebeisen White Wings muss sich für die kommende Saison einen neuen Co-Trainer suchen. Tuna Isler wolle eine neue Herausforderung suchen und die Hanauer nicht länger als Assistantcoach unterstützen, teilte das Hanauer ProA-Team mit.

Artikel vom 16. Mai 2018 - 16:30

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In einem persönlichen Gespräch hätten sich Sportdirektor Helmut Wolf, Headcoach Simon Cote und Isler einvernehmlich darauf verständigt, auf eine Fortführung seines Vertrages zu verzichten. „Tuna Isler hat während seiner Zeit bei den White Wings eine wichtige Rolle gespielt. Für die Mannschaft war er eine sehr gute Ergänzung zu Simon Cote – fachlich wie menschlich“, heißt es in einer Pressemitteilung der White Wings.

„Ich hätte mir eine Zusammenarbeit über die Saison hinaus mit Tuna gut vorstellen können. Allerdings gingen die Vorstellungen der beteiligten Seiten in den Gesprächen in konträre Richtungen“, so Wolf.

Ausland möglich
Isler will nach White-Wings-Angaben weiterhin Erfahrungen auf anderen, professionellen Ebenen des Basketballs als Coach sammeln. Dabei sei es gut möglich, dass es ihn auch ins Ausland ziehen könnte. Auch Islers Vorgänger als Hanauer Co-Trainer machten nach ihrem Abschied aus der Brüder-Grimm-Stadt Karriere.

Ryan Pannone wurde mit Hapoel Jerusalem israelischer Meister als Assistantcoach und wurde anschließend Headcoach in der Slowakei. Joey Cantens ist als Co-Trainer in der BBL bei Ludwigsburg erfolgreich. Dort erreichte er die Qualifikation zum Final-Four der Champions League sowie als Dritter die Qualifikation zu den diesjährigen BBL-Playoffs.

 



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